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	<title>Ökumene - Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</title>
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	<description>Evangelisch in Wetzlar</description>
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	<title>Ökumene - Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</title>
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	<item>
		<title>Ökumenische Woche vom 6. bis 14. Juni</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 04:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>GLAUBE BEWEGT Wir leben in Zeiten des Umbruchs. Das gilt auch und gerade für Christen. Alte Gewissheiten sind nur noch für wenige plausibel – der Glaube selbst steht auf dem Prüfstand. Was ist bleibende Wahrheit? Was darf als überholt gelten? Welche Bedeutung haben die Worte der Bibel heute noch? Es gibt viele und unterschiedliche Antworten  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GLAUBE BEWEGT</strong></p>
<p>Wir leben in Zeiten des Umbruchs. Das gilt auch und gerade für Christen. Alte Gewissheiten sind nur noch für wenige plausibel – der Glaube selbst steht auf dem Prüfstand. Was ist bleibende Wahrheit? Was darf als überholt gelten? Welche Bedeutung haben die Worte der Bibel heute noch? Es gibt viele und unterschiedliche Antworten auf diese Fragen und man kann sagen: Der Glaube ist in Bewegung.</p>
<p>Mitten in diese Transformation von Glaube und Kirche fallen 2025 wichtige Jubiläen:</p>
<ul>
<li>Vor 1700 Jahren wurde in Nizäa ein Glaubensbekenntnis formuliert, das durch die Jahrhunderte Christen miteinander verbunden hat.</li>
<li>Vor 500 Jahren wurde in Zürich eine Erwachsenentaufe vollzogen, ein wichtiges Datum in der Reformationszeit und die Geburtsstunde der Täuferbewegung.</li>
<li>2025 feiert in Rom die römisch-katholische Kirche ein Heiliges Jahr unter dem Motto: „Pilger der Hoffnung“.</li>
</ul>
<p>Die Christen von heute schauen also auf bewegte Zeiten zurück und gleichzeitig stehen sie mit ihrer 2000-jährigen Geschichte mitten in einer Zeit des gesellschaftlichen und religiösen Umbruchs. Für die Ökumenische Woche hat die Vorbereitungsgruppe darum das Motto: „Glaube bewegt!“ gewählt.</p>
<p>Damit soll sowohl der Blick als auch die Suche nach einem zukunftsfähigen Glauben in den Blick genommen werden.</p>
<div class="fusion-button-wrapper"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" target="_self" href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/wp-content/uploads/2025/04/OeW25-Prgramm.pdf"><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Programmheft ÖW 2025</span></a></div>
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		<item>
		<title>Ökumenische Friedensandacht am 8. Mai um 19.30 Uhr im Dom</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/oekumenische-friedensandacht-am-8-mai-um-19-30-uhr-im-dom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 16:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 8. Mai 2025, möchten wir gemeinsam mit Ihnen an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren gedenken und in einer musikalischen ökumenischen Andacht innehalten. Die Andacht beginnt um 19.30 Uhr im Dom zu Wetzlar. Mitwirkende: Pfarrer Björn Heymer Gemeindereferentin Susanne Schmid Pastor Thio Linthe Martin Fischer Grußworte sprechen: Oberbürgermeister Manfred Wagner  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Donnerstag, dem 8. Mai 2025, möchten wir gemeinsam mit Ihnen an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor<br />
80 Jahren gedenken und in einer musikalischen ökumenischen Andacht innehalten.<br />
Die Andacht beginnt um 19.30 Uhr im Dom zu Wetzlar.</strong></p>
<p><strong>Mitwirkende:</strong><br />
Pfarrer Björn Heymer<br />
Gemeindereferentin Susanne Schmid<br />
Pastor Thio Linthe<br />
Martin Fischer</p>
<p><strong>Grußworte sprechen:</strong><br />
Oberbürgermeister Manfred Wagner<br />
Superintendent Dr. Hartmut Sitzler</p>
<p><strong>Bericht eines Zeitzeugen:</strong><br />
Werner Volkmer wird von seinen Erlebnissen und Erfahrungen berichten.</p>
<p>Wir laden Sie ein, diesen besonderen Moment des Gedenkens und der Besinnung mit uns zu teilen.</p>
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		<item>
		<title>Ökumenische Andacht im Wetzlarer Dom</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/dom/oekumenische-andacht-im-wetzlarer-dom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 10:40:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindeleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine ökumenische Andacht zum Gedenken an die Opfer von Terror, Hass und Gewalt hat am 5. Juni über 200 Menschen im Wetzlarer Dom zusammengeführt. Unter ihnen waren Mitglieder von Polizei, THW, Bundeswehr, Notfallseelsorge und weiterer Hilfsdienste sowie vom Verein Pro Polizei. Auch Vertreter aller demokratischen Parteien haben an der Andacht teilgenommen wie Landrat Wolfgang Schuster  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine ökumenische Andacht zum Gedenken an die Opfer von Terror, Hass und Gewalt hat am 5. Juni über 200 Menschen im Wetzlarer Dom zusammengeführt.</p>
<p>Unter ihnen waren Mitglieder von Polizei, THW, Bundeswehr, Notfallseelsorge und weiterer Hilfsdienste sowie vom Verein Pro Polizei. Auch Vertreter aller demokratischen Parteien haben an der Andacht teilgenommen wie Landrat Wolfgang Schuster und der Vorsitzende des Kreistages, Johannes Volkmann.</p>
<p>Der evangelische Pfarrer Björn Heymer und Kaplan Lucas Weiss führten mit einfühlsamen Worten durch das Programm, bei dem im Besonderen des in Mannheim getöteten Polizisten durch einen Islamisten gedacht wurde. Gemeinsam beteten die Teilnehmer Psalm 23 und sangen zum Abschluss das Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“. Es gehe um Innehalten in einer für unsere Welt und unsere Gesellschaft schwierige Situation, sagte Weiss. Er rief dazu auf, nicht mit Hass und Gewalt auf die Ereignisse zu antworten. Der Kaplan entzündete vier Kerzen, „um anderen Wärme und Liebe zu schenken“.</p>
<p>Im Gebet wurde nicht nur die Familie des Opfers eingeschlossen, sondern auch Politiker und Verantwortliche in Kultur und Gesellschaft. Ebenso beteten sie für Gläubige in allen Religionen, die ihre Stimme erheben für ein friedliches Zusammenleben.</p>
<p>Im Anschluss versammelten sich 300 Teilnehmer zu einer Mahnwache auf dem Kornmarkt, zu der Parteien und gesellschaftliche Gruppen eingeladen hatten.</p>
<p>Text und Fotos: Lothar Rühl</p>
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		<item>
		<title> „Zur Hoffnung berufen“: Ökumenische Woche vom 17. bis 25. Mai 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 May 2024 04:25:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ökumenische Woche in Wetzlar und Umgebung bietet buntes Programm Wetzlar (bkl). „Wenn sich unsere Tage wie eine Bergwanderung gestalten, mit Wetterumschwung, unerwarteten Anstrengungen und plötzlichen Gefahren, dann brauchen wir Hoffnung, die uns antreibt.“ So die Verantwortlichen für die diesjährige Ökumenische Woche in Wetzlar, Björn Heymer, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar, Dr.Dr. Norbert Hark, Diakon des  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ökumenische Woche in Wetzlar und Umgebung bietet buntes Programm</strong></p>
<p>Wetzlar (bkl). „Wenn sich unsere Tage wie eine Bergwanderung gestalten, mit Wetterumschwung, unerwarteten Anstrengungen und plötzlichen Gefahren, dann brauchen wir Hoffnung, die uns antreibt.“ So die Verantwortlichen für die diesjährige Ökumenische Woche in Wetzlar, Björn Heymer, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar, Dr.Dr. Norbert Hark, Diakon des Katholischen Bezirks Wetzlar und Tilo Linthe, Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Wetzlar. „Gott gibt uns Grund zur Hoffnung“, sagen die Kirchenvertreter weiter. „Gerade in Zeiten, in denen das Leben sich nicht leicht und hell anfühlt, fragen wir im Rahmen der Ökumenischen Woche nach den Gründen, die uns Hoffnung machen.“</p>
<p>Bereits zum dritten Mal lädt die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Gießen-Wetzlar zwischen Pfingsten und dem Trinitatis-Sonntag, vom Freitag, 17., bis Samstag, 25. Mai, zu einer „Ökumenischen Woche“ mit rund 20 Veranstaltungen für Menschen aller Konfessionen und Generationen ein. Unter dem Thema „Zur Hoffnung berufen“ geht es in Anlehnung an den Bibeltext aus dem Epheserbrief, Kapitel 1, Vers 18, darum, miteinander ins Gespräch zu kommen, zusammen zu feiern und viel Zeit gemeinsam zu verbringen.</p>
<p><strong>Zentrale Veranstaltung ist ein ökumenisches Fest auf dem Domplatz am Pfingstmontag, 20. Mai, beginnend mit einem Gottesdienst ab 10.30 Uhr. Kurzpredigten wird es von Vertretern der Notfallseelsorge, der Telefonseelsorge und der Klinikseelsorge geben.</strong></p>
<p>Ihren Auftakt nimmt die Ökumenische Woche mit einem „Abend der Begegnung“ am Freitag, 17. Mai, ab 19.30 Uhr auf dem Domplatz. Ein zwangloses ökumenisches Zusammensein bietet Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und einander besser kennenzulernen. Eine „Konfessionsradtour“ von Wetzlar nach Gießen am Samstag, 25. Mai, um 9.30 Uhr am Bahnhof Wetzlar (Nordseite) beginnend, bildet den Abschluss der Ökumenischen Woche 2024.</p>
<p>Die Veranstalter wollen konkret deutlich machen, wo Hoffnungszeichen in schweren Lebenssituationen zu finden sind. Vertreter von Notfall- und Telefonseelsorge werden dazu im Rahmen einer Talkshow mit Musik entsprechende Impulse geben.</p>
<p>Hoffnung erfahren können Teilnehmende auch beim gemeinsamen Schweigen, Beten und Singen. Über den Tellerrand zu weiteren Konfessionen und anderen Religionen schauen können sie beim Besuch der koptischen Kirche in Wetzlar mit einem inhaltlichen Beitrag, wie Christsein in Ägypten funktioniert, oder bei einer Veranstaltung zum interreligiösen Gespräch in Hermannstein.</p>
<p>Dass Ökumene nicht nur eine Sache des Verstandes und der Seele ist, zeigen die geplanten Pilgerwege, die zu Fuß oder per Fahrrad zurückgelegt werden können.</p>
<p>Als Sinnbild der Ökumene ist der Wetzlarer Dom Raum für die meisten Veranstaltungen. Doch auch an anderen Orten in Wetzlar und in der Region finden ökumenische Zusammenkünfte statt, viele davon im Freien.</p>
<p><a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/wp-content/uploads/2024/04/24-Programm-OeW-ZurHoffnungberufen-24S.pdf">Weitere Informationen finden Sie im Programmheft</a></p>
<p>Foto: Barnikol-Lübeck<br />
BU: Auf die Ökumenische Woche 2024 freuen sich die Verantwortlichen (v.l.): Pfarrer Björn Heymer, Diakon Dr. Dr. Norbert Hark und Pastor Tilo Linthe.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fest des Glaubens auf dem Domplatz</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/oekumene/fest-des-glaubens-auf-dem-domplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 08:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Fest des Glaubens haben Kirchen und Freikirchen als ökumenischen Gottesdienst an Pfingstmontag auf dem Domplatz gefeiert. 250 Besucher aus evangelischer und katholischer Kirche sowie aus Freikirchen erlebten das Fest als Open Air Veranstaltung. Erstmals nahmen auch Mitglieder der Neuapostolischen Kirche teil. Diakon Norbert Hark von der katholischen Kirchengemeinde Unsere Liebe Frau sagte: „Christlicher  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1421.4px;margin-left: calc(-3% / 2 );margin-right: calc(-3% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.455%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.455%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.455%;--awb-spacing-left-medium:1.455%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.455%;--awb-spacing-left-small:1.455%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p><strong>Ein Fest des Glaubens haben Kirchen und Freikirchen als ökumenischen Gottesdienst an Pfingstmontag auf dem Domplatz gefeiert.</strong></p>
<p>250 Besucher aus evangelischer und katholischer Kirche sowie aus Freikirchen erlebten das Fest als Open Air Veranstaltung. Erstmals nahmen auch Mitglieder der Neuapostolischen Kirche teil. Diakon Norbert Hark von der katholischen Kirchengemeinde Unsere Liebe Frau sagte: „Christlicher Glaube wird nicht mit dem Verstand begriffen, sondern mit dem Herzen erfasst“. Statt Predigt gab es persönliche Glaubensbekenntnisse von Pastor Fabian Solovera von der ICF-Freikiche, von der evangelischen Pfarrerin Christin Jeworrek sowie vom katholischen Diakon Johann Maria Weckler (Königsstein/Taunus).</p>
<p>Jeworrek berichtete, sie sei sehr religiös aufgewachsen. Als Jugendliche wollte sie mit 18 Jahren von zu Hause ausziehen und ein Leben ohne den Glauben gestalten. Doch ein Gotteserlebnis habe diese Pläne durchkreuzt. „Jesus ist in den Raum getreten und alle meine Fragen hatten ein Ende“, sagte Jeworrek, die seit April in Wetzlar tätig ist. Sie wolle lieber für Jesus leben, auch wenn es nur drei Tage sind, als 85 Jahre ohne ihn.</p>
<p>Weckler erzählte, dass er in einem katholischen Elternhaus im Taunus aufgewachsen ist. Nach der Schule wartete ein Studienplatz als Mediziner auf ihn. Doch er habe keine Lust darauf. Er ging zu den Jesuiten in St. Georgen in Frankurt und studierte dort. „Ich bin aber nicht schlauer dort rausgekommen“, fasste er das theologische Studium zusammen. Von 2013 bis 2015 war er Jugendbildungsreferent des Bistums Limburg in den Bezirken Lahn-Dill-Eder und Wetzlar. „Hier habe ich Gott in den Begegnungen mit Mitmenschen kennen gelernt. Es war eine Berührung mit Jesus in der Gemeinschaft“.</p>
<p>ICF-Pastor Fabian Solovera sagte, er sei schon als Kind negativ aufgefallen, habe bereits im Kindergarten ein Antiaggressionstraining absolvieren müssen. Er geriet in einen Freundeskreis, der ihm nicht gutgetan habe. Mit 14 Jahren geriet er an Alkohol und Drogen. Ein Erlebnis habe bei ihm ein Umdenken bewirkt. Als er mit seinen Kumpels einen Freund zu einer Gefängnisstrafe begleitete, fragte der Polizist „Nach Jungs, wollt ihr alle rein?“ Im Gebet habe er den Sinn seines Lebens gefunden.</p>
<p>Im Anschluss waren die Besucher eingeladen, ihr mitgebrachtes Picknick auf dem Domplatz zu verspeisen. Zum Programm gehörten die Auftritte der „Wackenbach Lerchen“ aus Leun mit Volksmusik, des Syrers Ali Al Harli mit seiner Oud, einer Art Laute. Es folgten der Sänger Jürgen Werth, die Allianzband und Thorsten Schauss. Zum Programm gehörten auch Führungen im Dom, die Präsentation des Filmes „Sichtbares und Verborgenes, Wissenswertes und Geheimnisvolles, Bekanntes und Neues“ über den Wetzlarer Dom. Das Fest des Glaubens war eingebettet in die Ökumenische Woche mit Veranstaltungen vom 26. Mai bis 2. Juni.</p>
<p>Text und Bilder: Lothar Rühl</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>600 Besucher feiern schottische Highland-Klänge</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/oekumene/600-besucher-feiern-schottische-highland-klaenge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2023 08:30:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Lagana“ und Clan Pipers Frankfurt begeistern Publikum auf dem Domplatz Pfingstfest einmal anders: 600 Besucher haben am Sonntag auf dem Domplatz Musik der schottischen Highlands gefeiert. Dazu eingeladen hatten die evangelische und die katholische Kirchengemeinde sowie die Freikirchen Wetzlars im Rahmen der Ökumenischen Woche. Die Veranstaltung erinnerte an die Open-Air-Veranstaltungsreihe „Live am Dom“. Die Gemeinden  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Lagana“ und Clan Pipers Frankfurt begeistern Publikum auf dem Domplatz</strong></p>
<p>Pfingstfest einmal anders: 600 Besucher haben am Sonntag auf dem Domplatz Musik der schottischen Highlands gefeiert. Dazu eingeladen hatten die evangelische und die katholische Kirchengemeinde sowie die Freikirchen Wetzlars im Rahmen der Ökumenischen Woche. Die Veranstaltung erinnerte an die Open-Air-Veranstaltungsreihe „Live am Dom“. Die Gemeinden sorgten für Getränke, die bei Sonnenschein und Temperaturen bis 25 Grad auch nötig waren.</p>
<p>Das Konzert wurde von der heimischen Band „Lagana“ eröffnet, die seit 2013 schottische Folkmelodien in modernem Arrangement kleidet. Zudem hatte Lagana die Clan Pipers Frankfurt eingeladen, die mit ihren Dudelsäcken und Pfeifen die Besucher ebenso begeisterten. Eröffnet wurde das über zwei Stunden dauernde Programm von den Clan Pipers mit der schottischen Nationalhymne „Scotland the brave“. Die Band Lagana überzeugte mit ihren neuen, aber auch alten Songs. Sängerin Saviera brachte mit ihrer frischen Art und starken Stimme eine besondere Note auf die Bühne. „Come to dance“ war eine Eigenkomposition von Keyboarder Norbert Schenk, der sonntags die Orgel in der evangelischen Kirche in Albshausen und Steindorf spielt. Gitarrist Gerhard Barth steuerte Eigenkomposition bei wie „Irish Spring“. Das Lied „Get up“ hat Barth gemeinsam mit seiner Tochter Lorena komponiert, die auch bei zwei Liedern als Sängerin auftrat. In dem Lied beschreiben die Barths ihre Liebe zu Gott. Weitere Bandmitglieder sind der Schlagzeuger Jonas Mai und Thomas Wandt, der als Sänger, Flötenspieler und Dudelsackspieler auftrat. Wandt ist Pipe Major und Erster Vorsitzender der Clan Pipers Frankfurt. Immer wieder kamen die zehn Mitglieder der Clan Pipers vor die Bühne, um mit ihren Instrumenten und in der Tracht und Uniform ziviler und militärischer schottischer Pipe Bands Musik in der Tradition schottischer Bands spielte.</p>
<p>Zu den Höhepunkten des Konzertes gehörten bekannte Songs wie „Highland Cathedral“, ein von zwei deutschen Komponisten geschaffenes Lied, das schon als schottische Nationalhymne vorgeschlagen wurde, das alte schottische Volkslied Loch Lomond, Amazing Grace, Auld Lang Syne. Die begeisterten Zuschauer klatschten mit, erhoben die Hände und schwenkten sie von links nach rechts. Das Publikum erklatschte sich eine Zugabe.</p>
<p>Text und Bilder: Lothar Rühl</p>
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			</item>
		<item>
		<title>400 Besucher erleben Himmelfahrtsgottesdienst im Rosengärtchen</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/gottesdienst/400-besucher-erleben-himmelfahrtsgottesdienst-im-rosengaertchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 11:59:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>"Jesus ist wie eine Pusteblume" Ja, der Referent beim Himmelfahrtsgottesdienst ist überrascht über den schönen Veranstaltungsort, das Rosengärtchen. Nach vier Wochen Regen sei es schön, sich Open Air zu treffen, sagte Pfarrer Hans-Hermann Pompe, der aus Stuttgart nach Wetzlar gekommen war. Auch Jesus habe oft Open Air gepredigt, etwa am See Genezareth. Pompe, in Koblenz  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/gottesdienst/400-besucher-erleben-himmelfahrtsgottesdienst-im-rosengaertchen/">400 Besucher erleben Himmelfahrtsgottesdienst im Rosengärtchen</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Jesus ist wie eine Pusteblume&#8220;<br />
</strong></p>
<p>Ja, der Referent beim Himmelfahrtsgottesdienst ist überrascht über den schönen Veranstaltungsort, das Rosengärtchen. Nach vier Wochen Regen sei es schön, sich Open Air zu treffen, sagte Pfarrer Hans-Hermann Pompe, der aus Stuttgart nach Wetzlar gekommen war. Auch Jesus habe oft Open Air gepredigt, etwa am See Genezareth.</p>
<p>Pompe, in Koblenz in einem Pfarrhaushalt aufgewachsen, war Pfarrer der Rheinischen Kirche und hat von 2002 bis 2015 als Vorsitzender die Missionale-Treffen in Köln geleitet. Von 2000 bis 2009 arbeitete er als Leiter des Amtes für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste. 2009 übernahm er die Leitung des Zentrums „Mission in der Region“ der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD). Von Mai 2019 bis zu seinem Ruhestand 2021 war er Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) und Referent für Mission und Kirchenentwicklung der Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung in Berlin.</p>
<p>Den Himmelfahrtsgottesdienst erlebten 400 Besucher, darunter erstmals auch Mitglieder der katholischen Kirchengemeinde. Das fand Ausdruck als Pastorin Sabine Bockel (Ansgar-Kirche) und Pfarrer Björn Heymer gemeinsam mit dem katholischen Diakon Norbert Hark gemeinsam die Fürbitten sprachen.</p>
<p>Für seine Predigt hatte der 68-jährige Pompe einen Buchtitel des Komikers, Autors, Fernsehmoderators und Schauspielers Hape Kerkeling entliehen, der 2006 ein Buch über seinen Reisebericht auf dem Jakobsweg „Ich bin dann mal weg“ nannte. „Ich bin dann mal (nicht) weg“, hatte Pompe seine Predigt zu Himmelfahrt genannt. Den Begriff „Himmelfahrt“ halte er nicht für richtig, denn dabei würden viele Zuhörer an Raumfahrt denken. „Jesus ist in Gottes Welt übergegangen“, erläuterte der Theologe.</p>
<p>Anders als Kerkeling sei Jesus nicht mal kurz weg nach Spanien. „Ich bin bei euch alle Tage“, zitierte Pompe das Matthäusevangelium, Kapitel 28, Vers 20. Jesus sei seit Himmelfahrt nicht mehr an Raum und Zeit gebunden. „Jesus ist wie eine Pusteblume, wenn sie ihren Samen verstreut, er ist immer und überall“.</p>
<p>Den Christen habe Jesus den Auftrag gegeben, Zeugen zu sein, Jesus für andere lebendig werden zu lassen. Wenn heute Zeitgenossen Christen kennenlernen, seien das zu 95 Prozent Nichttheologen. „Wir können in unserem Hoffen bei anderen Hoffnung fördern, durch unseren Glauben, den Glauben der Menschen fördern“, ermutigte Pompe seine Zuhörer. Dabei habe Jesus seine Nachfolger nicht kraftlos zurückgelassen, sondern den Geist Gottes versprochen. Himmelfahrt sei eine Segensbewegung von Jesus hin zu den Menschen. „Am Anfang der Kirche steht Jesu Segen für ein kleines Häuflein Menschen. Gemeinde ist eine gesegnete Gruppe“, rief Pompe den bei herrlichem Sonnenschein Zuhörende entgegen.</p>
<p>Text und Bilder: Lothar Rühl</p>
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		<title>Ökumenische Woche 26.05.-02.06.</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/dom/oekumenische-woche-26-05-02-06/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 May 2023 18:31:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alle Veranstaltungen finden Sie im Programm der Ökumenischen Woche: Programm ÖW 2023</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Veranstaltungen finden Sie im Programm der Ökumenischen Woche:</p>
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		<title>300 Christen feiern auf dem Altenberg</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/300-christen-feiern-auf-dem-altenberg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2022 10:42:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Positives Fazit zum Abschluss der ökumenischen Woche Ein positives Fazit zum Abschluss der ersten ökumenischen Woche hat Pfarrer Björn Heymer von der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar  gezogen. In 21 Veranstaltungen sei es gelungen, Christen aus der evangelischen Kirche, der katholischen Gemeinde und aus Freikirchen ins  Gespräch zu bringen. Die größten Veranstaltungen waren dabei das Fest der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/300-christen-feiern-auf-dem-altenberg/">300 Christen feiern auf dem Altenberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Positives Fazit zum Abschluss der ökumenischen Woche</p>
<p>Ein positives Fazit zum Abschluss der ersten ökumenischen Woche hat Pfarrer Björn Heymer von der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar  gezogen. In 21 Veranstaltungen sei es gelungen, Christen aus der evangelischen Kirche, der katholischen Gemeinde und aus Freikirchen ins  Gespräch zu bringen. Die größten Veranstaltungen waren dabei das Fest der Ökumene am Pfingstmontag auf dem Domplatz mit rund 400 Besuchern gewesen. An Platz zwei rangiert der Treffpunkt Altenberg, zu dem sich am Sonntag, dem 12.06.2022 unter dem Thema „Gemeinsam statt einsam“ über 300 Gäste eingefunden hatten. Zu den Angeboten gehörten auch Pilgertouren zu Fuß und per Fahrrad. „Insgesamt hat die Woche meine Erwartungen weit übertroffen. Weil viele sich sehr engagiert mit ihren Herzensthemen eingebracht haben und weil das Interesse offenbar groß ist, konnte das Projekt gelingen“, resümierte Heymer. Die Woche sei im Geist der Einheit und des Respektes miteinander gefeiert worden. Eine Fortsetzung werde ernsthaft geprüft.</p>
<p>Beim traditionellen Treffpunkt Altenberg, der sei Jahren vom Arbeitskreis Missionarischer Gemeindeaufbau (AMG) im Evangelischen Kirchenkreis an Lahn und Dill ausgerichtet wird, rief der Pfarrer, Schriftsteller und Kabarettist Fabian Vogt (Oberursel), die Einheit unter den Christen zu suchen. Vogt sagte an die Besucher auf dem  Freigelände des Klosterfriedhofes unter den Bäumen: „Stellt euch bitte mal vor, was mit unserer Kirche passieren würde, wenn wir nicht auf andere hinabschauen würden, sondern jeden – ganz gleich, ob er und seine Ansichten uns sympathisch sind – als kostbaren Teil des Leibes Christi ansehen würden. Das wäre eine neue Kirche.“ Der Festredner hatte an das Kapitel 12 des ersten Briefes von Paulus an  die Korinther angeknüpft, wo die Christen als „Leib Christi“ bezeichnet werden, ein Körper, der nur gemeinsam funktionieren könne. In Korinth gab es damals vier konkurrierende Gruppen. „In Deutschland  finden wir hunderte, sogar Tausende Gruppen. Und nach wie vor erleben wir zwischen diesen Gruppen Streit und Konkurrenz, Missgunst und Neid: evangelisch gegen katholisch, landeskirchlich gegen freikirchlich, liberal gegen evangelikal, Orgel gegen Lobpreis, Stadt gegen Land, eine Welt-Gruppe gegen Gebetsfrühstück, Bau-Ausschuss gegen Liturgie-Ausschuss, Taizé-Andacht gegen Rock-Oratorium und Pfarrer gegen Pfarrer. Bei denen gilt meist der alte Satz Jesu: &#8218;Wo zwei oder drei Pfarrer in meinem Namen versammelt sind, da gibt es Krach&#8216;.“ Vogt kam in seiner Predigt zu dem Schluss: „Unterschiedlichkeit ist keine Schwäche, sondern eine Stärke. Lasst uns die Unterschiedlichkeit  der Menschen feiern. Weil es stark ist, wenn wir der Welt zeigen, dass wir alle zusammen, die weltweite Christenheit, der Leib Christ sind, dass wir um unsere Verschiedenheit wissen, sie aber als Stärke begreifen und nicht als Schwäche, dass wir einander in unserer Verschiedenheit lieben und achten, und dass wir erkennen, dass jede und jeder von uns  ein anderes Glied am Leib Christi ist mit anderen Stärken und Schwächen und anderen Aufgaben.“ Musikalisch gab Vogt den Besuchern noch den Rat so miteinander umzugehen, als sei einer von ihnen der Messias, die Hoffnung der Welt. Das könne das Miteinander verändern. Die Open-Air-Veranstaltung wurde musikalisch mitgestaltet von einem Posaunenchor, in dem Bläser aus dem CVJM-Posaunenchor Rechtenbach sowie der Bläserkreise aus Wetzlar und Dutenhofen unter der gemeinsamen Leitung von Kantor Dietrich Bräutigam spielten. Der Lahn-Dill-Worship- und Gospelchor unter Leitung von Jochen Rieger sang unter anderem ein Medley von Gospelsongs. Sie endeten in dem von Rieger geschriebenen Lied „Gemeinsam statt einsam, zusammen statt allein. So wollen wir als Christen weltweit eine Einheit sein“. Das Lied hatte dem Treffen zum Thema verholfen. Im Anschluss an den erstmals ökumenisch ausgerichteten Treffpunkt Altenberg waren die Besucher, wie zu Zeiten vor Corona, zum gemeinsamen Kaffeetrinken eingeladen. 30 Mädchen und Jungen trafen sich im Festsaal des Klosters sowie im Klosterhof zu einem eigenen Programm, gestaltet von Mitarbeitern der evangelischen Kirchengemeinde Greifenstein-Edingen. Das Programm gestalteten Pfarrer Heymer, Pfarrer Joachim Grubert (Hüttenberg) als Vertreter des Arbeitskreises sowie Superintendent Hartmut Sitzler mit. Die im Freiluft-Gottesdienst gesammelte Kollekte geht zur Hälfte an die Flüchtlingsarbeit des Evangelischen Kirchenkreises an Lahn und Dill, der die Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine unterstützt sowie an den Gastgeber, die Königsberger Diakonie. Bleibt noch zu sagen, dass das Treffen bei herrlichem Sonnenschein ausgerichtet werden konnte, so dass die Besucher mehrheitlich Schattenplätze aufsuchten.</p>
<p>Bild 1 von links: Tilo Linthe (Baptisten), Superintendent Hartmut Sitzler, Festredner Fabian Vogt und Pfarrer Björn Heymer. Foto: Lothar Rühl</p>
<p>Bild 2: Der Posaunenchor unter Leitung von Kantor Dietrich Bräutigam gestaltete den Treffpunkt Altenberg musikalisch mit.</p>
<p>Bild 3: „Gemeinsam statt einsam“ sang der Lahn-Dill-Worship- und Gospelchor unter Leitung von Jochen Rieger beim Treffpunkt Altenberg.</p>
<p>Bild 4: 300 Besucher versammelten sich bei dem Open-Air-Gottesdienst am Rande des Klosterfriedhofes.</p>
<p>Bild 5: Festredner Fabian Vogt rief die Christen zur Einheit auf.</p>
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		<title>Programm Ökumenische Woche</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/oekumene/programm-oekumenische-woche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 20:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsam Christus begegnen Ökumenische Woche in Wetzlar und Umgebung bietet buntes Programm: „Christen eint das Bekenntnis zu Jesus Christus als dem Herrn der einen Kirche – in versöhnter Verschiedenheit.“ Das sagt Björn Heymer, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar, Bezirk Dom. „Wenn wir aufeinander zugehen und die unterschiedlichen Glaubensweisen in den Kirchen kennenlernen, finden wir auch  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="post-content">
<p><strong>Gemeinsam Christus begegnen</strong></p>
<p>Ökumenische Woche in Wetzlar und Umgebung bietet buntes Programm:</p>
<p>„Christen eint das Bekenntnis zu Jesus Christus als dem Herrn der einen Kirche – in versöhnter Verschiedenheit.“ Das sagt Björn Heymer, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar, Bezirk Dom. „Wenn wir aufeinander zugehen und die unterschiedlichen Glaubensweisen in den Kirchen kennenlernen, finden wir auch Jesus – überraschend und neu.“</p>
<p>Der im vergangenen Jahr in Frankfurt geplante Ökumenische Kirchentag konnte aus Pandemiegründen nur sehr eingeschränkt präsent stattfinden. Aus diesem Grund ist in Wetzlar und der umliegenden Region in diesem Jahr zwischen Pfingsten und dem Trinitatis-Sonntag eine „Ökumenische Woche“ mit mehr als 20 Veranstaltungen für Menschen aller Konfessionen und Generationen geplant. Unter dem Thema „Gemeinsam Christus begegnen“ geht es darum, miteinander ins Gespräch zu kommen, zusammen zu feiern und viel Zeit gemeinsam zu verbringen. „Die Vorbereitung der ökumenischen Woche hat schon gezeigt, wie gut ökumenische Zusammenarbeit sein kann“, so Dr. Norbert Hark, Diakon der Katholischen Pfarrei Unsere Liebe Frau Wetzlar. „Ich freue mich auf eine Woche voller Begegnungen und gemeinsamen Betens.“</p>
<p>“Die ökumenische Woche ist ein Bekenntnis zur Zusammenarbeit aller Kirchen und Gemeinden“, ergänzt Tilo Linthe, Pastor der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Wetzlar (Baptisten). „Durch die Beteiligung der Freikirchen wird Ökumene noch vielfältiger und bunter.”</p>
<p>Veranstalter sind der Katholische Bezirk Wetzlar, die Katholische Pfarrei Unsere Liebe Frau Wetzlar und die Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar, Bezirk Dom. Der Evangelische Kirchenkreis an Lahn und Dill mit weiteren Gemeinden und Arbeitskreisen und die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Wetzlar beteiligen sich an der Ökumenischen Woche.</p>
<p>Zentrale Veranstaltung ist ein ökumenisches Fest auf dem Domplatz am Pfingstmontag, 6. Juni, beginnend mit einem Gottesdienst ab 10.30 Uhr. Die Predigt halten Diakon Norbert Hark und Pfarrer Björn Heymer im Dialog. Der Gottesdienst am Trinitatis-Sonntag, 12. Juni, um 14.30 Uhr auf dem Altenberg mit dem Schriftsteller und Kabarettisten Pfarrer Fabian Vogt bildet den Abschluss der Ökumenischen Woche.</p>
<p>Die Veranstalter wollen deutlich machen, wie Ökumene in Verbindung mit aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Frieden, Inklusion und Klimaschutz gelebt werden kann. Darüber hinaus geht es um innerkirchliche Themen wie die Auseinandersetzung mit dem Abendmahlsverständnis oder gemeinsames Beten und Bibellesen. Der Ökumenische Tag der Religionspädagogik lädt zu einem Oasentag im Allendorfer Skulpturenpark und im Outdoor-Zentrum Lahntal ein. Auch der evangelische Pfarrkonvent und die katholische Pastoralkonferenz sowie die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) werden sich im Rahmen der Ökumenischen Woche mit der Thematik befassen. Über den Tellerrand zu weiteren Konfessionen und anderen Religionen schauen können die Teilnehmenden beim Besuch der koptischen Kirche in Wetzlar oder einer Veranstaltung zum interreligiösen Gespräch.</p>
<p>Mit einem Orgelkonzert und einem Kindermusical werden zudem kulturelle Höhepunkte gesetzt.</p>
<p>Dass Ökumene nicht nur eine Sache des Verstandes und der Seele ist, zeigen die geplanten Pilgerwege, die zu Fuß oder per Fahrrad zurückgelegt werden können.</p>
<p>Als Sinnbild der Ökumene ist der Wetzlarer Dom Raum für die meisten Veranstaltungen. Hier gilt aus Sicherheitsgründen weiterhin die Maskenpflicht. Auch an anderen Orten wie beispielsweise Hermannstein, Schwalbach und Krofdorf finden ökumenische Zusammenkünfte statt, viele davon im Freien.</p>
<p>Das ausführliche Programm ist hier zu finden:</p>
<p><a href="https://evangelisch-an-lahn-und-dill.de/wp-content/uploads/2022/03/Programm-Oekumenische-Woche.pdf">Programm Ökumenische Woche</a></p>
<p><em>Text und Bilder: Frau Barnikol-Lübeck</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em> „Gemeinsam Christus begegnen“ wollen im Rahmen der Ökumenischen Woche die Organisatoren (v.l.) Björn Heymer, Norbert Hark und Tilo Linthe.</em></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/oekumene/programm-oekumenische-woche/">Programm Ökumenische Woche</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
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