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	<title>Flüchtlingsarbeit - Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</title>
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	<title>Flüchtlingsarbeit - Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</title>
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		<title>Neujahrsempfang des Fördervereins mit Überraschung</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/tikato/neujahrsempfang-des-foerdervereins-mit-ueberraschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kirchenmusikdirektor a. D. Joachim Eichhorn feiert mit 150 Gästen Eigentlich war es nur der Neujahrsempfang des Fördervereins Untere Stadtkirche. Doch es wurde mehr, die Geburtstagsfeier von Kirchenmusikdirektor Joachim Eichhorn, der mit 150 Gästen seinen 80. Geburtstag feierte. Für die Stadt Wetzlar gratulierte der ehrenamtliche Stadtrat Frank J. Kontz dem Jubilar. „Über Jahrzehnte haben Sie als  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kirchenmusikdirektor a. D. Joachim Eichhorn feiert mit 150 Gästen</strong></p>
<p>Eigentlich war es nur der Neujahrsempfang des Fördervereins Untere Stadtkirche. Doch es wurde mehr, die Geburtstagsfeier von Kirchenmusikdirektor Joachim Eichhorn, der mit 150 Gästen seinen 80. Geburtstag feierte. Für die Stadt Wetzlar gratulierte der ehrenamtliche Stadtrat Frank J. Kontz dem Jubilar. „Über Jahrzehnte haben Sie als Kantor und Organist am Wetzlarer Dom das geistliche und kulturelle Leben der Stadt geprägt und Generationen von Menschen mit Ihrer Musik berührt“, sagte Kontz. Wetzlar verdanke ihm nicht nur zahlreiche Gottesdienste und Konzerte, sondern auch Impulse, die das kulturelle Profil der Stadt nachhaltig geschärft hätten. „Wetzlar und sein Eichhorn, das hat was. Das passt“, lobte der Stadtrat.</p>
<p>Der Neujahrsempfang begann mit einem Konzert, zu dem Eichhorn den Professor für Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stefan Viegelahn (Frankfurt), eingeladen hatte. Erst wenige Minuten vor dem Beginn der Veranstaltung sei er überrascht worden, weil nicht nur Viegelahn an der Orgel musizierte, sondern auch drei seiner Kinder mitwirkten. Astrid Eichhorn-Müller spielte Blockflöte und Violoncello, Iris Teufel auf der Blockflöte und Sohn Markus Eichhorn war an der Posaune zu hören.</p>
<p>In dem einstündigen Konzert waren klassische Werke von Johann Sebastian Bach und Felix Medelssohn Bartholdy zu hören, aber auch von anderen Komponisten wie Georg Böhm oder Camille Saint-Saëns. Auch ein zeitgenössisches Stück von John S. Dixon mit dem Titel Prière (zu deutsch Gebet) hat Viegelahn auf der Ahrend-Orgel vorgestellt.</p>
<p>Sie alle spielten zu Ehren von Eichhorn. In Leeste bei Bremen geboren, studierte er Kirchenmusik in Frankfurt und hatte seine erste Kirchenmusikerstelle von 1967 bis 1971 in Sulzbach im Taunus. Als Organist und Assistent des Kirchenmusikers und Dirigent Helmuth Rilling wirkte er von 1972 bis 1978 an der Wald- und Gedächtniskirche in Stuttgart.</p>
<p>Sein Amt als A-Kantor und Organist übte Eichhorn von 1979 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2011 in der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar vor allem am Dom aus. Unter seiner Leitung fanden zahlreiche Orgelkonzerte, Aufführungen von Oratorien und A-capella-Konzerte statt. Zudem initiierte Eichhorn eine Partnerschaft zwischen der Wetzlarer Kantorei und dem Jugendchor in Witebsk in Weißrussland.</p>
<p>Dass Eichhorn in Wetzlar geblieben ist, hat auch private Gründe. Er heiratete Ulla Lorenz, die Tochter des einstigen Dompfarrers Ullrich Lorenz. Aus der Ehe sind vier Kinder und zwei Enkelinnen hervorgegangen.Von 1993 bis 2022 erhielt er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Frankfurt. 1996 wurde Eichhorn zum Kirchenmusikdirektor ernannt und 2007 für sein kulturelles Wirken mit der Lotte-Plakette , der höchsten kulturellen Auszeichnung der Stadt Wetzlar, ausgezeichnet. Bis 2019 hat Eichhorn die Sommerkonzerte im Kloster Altenberg organisiert. Er gehört mehreren Gremien an, darunter zur Bürgerstiftung und dem Kulturförderring. Er ist Mitglied im Geschichtsverein, der Kulturgemeinschaft und der Goethegesellschaft. 2013 wurde der Förderverein Untere Stadtkirche gegründet, in dem er sich seitdem als Vorsitzender engagiert. Eichhorn wies darauf hin, dass im vergangenen Jahr das Daches vom Kreuzgang der Kirche saniert werden musste. Die Kosten von 40.733,38 Euro hat der Förderverein getragen.</p>
<p>Text und Fotos: Lothar Rühl</p>
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			</item>
		<item>
		<title>87.000 Euro Spendengelder von TIKATO nach Burkina Faso</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/tikato/87-000-euro-spendengelder-von-tikato-nach-burkina-faso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 08:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wetzlar. Seit Mitte der 70er Jahre pflegt der Arbeitskreis Brot für die Welt-TIKATO im Evangelischen Kirchenkreis an Lahn und Dill eine enge Partnerschaft mit Burkina Faso. Hauptpartner ist ODE (das Entwicklungsbüro evangelischer Kirchen). Über 200 Projekte konnten in diesem westafrikanischen Land bereits umgesetzt werden, um Menschen unabhängig von ihrer Religion zu unterstützen, vor allem in  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wetzlar. Seit Mitte der 70er Jahre pflegt der Arbeitskreis Brot für die Welt-TIKATO im Evangelischen Kirchenkreis an Lahn und Dill eine enge Partnerschaft mit Burkina Faso. Hauptpartner ist ODE (das Entwicklungsbüro evangelischer Kirchen). Über 200 Projekte konnten in diesem westafrikanischen Land bereits umgesetzt werden, um Menschen unabhängig von ihrer Religion zu unterstützen, vor allem in den Bereichen Nahrungsmittelsicherung und Bildung.</p>
<p>Trotz der schwierigen Sicherheitslage und den Auswirkungen des Klimawandels, die durch den Terrorismus und Dürren noch verstärkt wurden, bleiben wichtige Projekte in der Nähe der Hauptstadt Ouagadougou weiterhin erreichbar und unterstützbar. Im Jahr 2025 wurden durch Spenden erneut 87.000 Euro für Projekte in Burkina Faso überwiesen, vor allem für die Unterstützung von Flüchtlingen und der Förderung von Existenzgründungen in Handwerks- und Landwirtschaftsbereichen.</p>
<p>Die TIKATO-Spendenaktion zielt darauf ab, den Menschen &#8222;Hilfe zur Selbsthilfe&#8220; zu bieten. Ein Beispiel ist die jährliche Spende eines TIKATO-Mitglieds für eine Technikerschule in Koudougou, die junge Menschen in verschiedenen handwerklichen Berufen ausbildet. Auch kleinere und regelmäßige Spenden tragen dazu bei, die Beständigkeit der Schulprojekte sicherzustellen. Zudem leisten verschiedene Gruppen und Kirchengemeinden durch Kollekten und Veranstaltungen ihren Beitrag.</p>
<p>Ein Schwerpunkt 2025 lag auf der Unterstützung von geflüchteten Menschen und der Schaffung von Lernmöglichkeiten für Schüler, deren Schulen aufgrund von Terroranschlägen geschlossen wurden. Auch Menschen mit Behinderungen wurden in landwirtschaftliche Projekte integriert, und an Staudämmen rund um Ouagadougou wurden Reparaturen durchgeführt, um die Nahrungsmittelsicherung weiterhin zu gewährleisten. Im Jahr 2026 sind zudem Mittel für die Professionalisierung der Fisch- und Viehzucht vorgesehen.</p>
<p>Ein weiteres bedeutendes Projekt ist die „Semailles“-Schule in Ouagadougou, gegründet von der Bildungs-Expertin Bernadette Kabre. Hier werden zwei neue Klassenräume für Zehn- bis Zwölfjährige gebaut, um den Zugang zu Bildung weiter auszubauen. Das Projekt wird bereits seit Jahren unterstützt und benötigt auch weiterhin Spenden, insbesondere aufgrund der stark gestiegenen Baukosten.</p>
<p>TIKATO-Mitglieder, die das Land und die Kultur aus eigener Erfahrung kennen, berichten regelmäßig in Gemeinden und anderen Orten von den Projekten und der Lage vor Ort. Weitere Informationen sind unter info@tikato-burkina-faso.de erhältlich.</p>
<p><em>Gekürzter Artikel, den vollständigen Artikel finden Sie auf der Homepage TIKATO:</em></p>
<div class="fusion-button-wrapper"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" target="_self" href="https://www.tikato-burkina-faso.de/html/tikato_hat_87_000_euro_spendengelder_in_2025_nach_burkina_faso_u.html"><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Vollständiger Artikel</span></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Bildung und Bau von Heidi J. Stiewink, Landwirtschaft und Sparkreis der Frauen von ODE.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ausstellung im Dom: „Dem Frieden ein Gesicht geben“</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/ausstellung-im-dom-dem-frieden-ein-gesicht-geben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 08:51:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausstellung eröffnet mit eindrucksvoller Friedensbotschaft Mit nachdenklichen Momenten und bewegenden Impulsen wurde im Dom Wetzlar die Ausstellung „Dem Frieden ein Gesicht geben“ eröffnet. Den Auftakt gestaltete Stephan Hünninger, der die Gäste begrüßte und in das Thema einführte. Die multimediale Ausstellung wurde vom Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD) entwickelt. Auf großformatigen Plakaten sind Frauen und Männer zu  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="fusion-post-title fusion-responsive-typography-calculated" data-fontsize="20" data-lineheight="28px"><strong>Ausstellung eröffnet mit eindrucksvoller Friedensbotschaft</strong></p>
<div class="post-content">
<p data-start="291" data-end="533">Mit nachdenklichen Momenten und bewegenden Impulsen wurde im Dom Wetzlar die Ausstellung <strong data-start="389" data-end="424">„Dem Frieden ein Gesicht geben“</strong> eröffnet. Den Auftakt gestaltete <strong data-start="458" data-end="479">Stephan Hünninger</strong>, der die Gäste begrüßte und in das Thema einführte.</p>
<p data-start="535" data-end="801">Die multimediale Ausstellung wurde vom <strong data-start="574" data-end="617">Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD)</strong> entwickelt. Auf großformatigen Plakaten sind Frauen und Männer zu sehen, die sich in aller Welt für Frieden und Versöhnung einsetzen – Gesichter, die Mut machen und Hoffnung wecken.</p>
<p data-start="803" data-end="1012">Ein besonderer Blickfang ist ein <strong data-start="836" data-end="854">großer Spiegel</strong> im Ausstellungsraum: Er lädt die Besucher*innen ein, das eigene Gesicht zu betrachten – und sich zu fragen: <em data-start="975" data-end="1010">Was ist mein Beitrag zum Frieden?</em></p>
<p data-start="1019" data-end="1070"><strong>„Wir haben einen gemeinsamen Feind – den Krieg“</strong></p>
<p data-start="1072" data-end="1382">Einen besonderen Akzent setzte der Vortrag von <strong data-start="1119" data-end="1136">Peter Dietzel</strong>, der als Friedensfachkraft drei Jahre lang in Nepal tätig war. Seine Arbeit trug dazu bei, die Wunden eines zehnjährigen Bürgerkriegs zu heilen. Dietzel teilte drei Gedanken, die seine Erfahrungen und Einsichten in den Kern des Themas führten:</p>
<ol data-start="1384" data-end="2239">
<li data-start="1384" data-end="1559">
<p data-start="1387" data-end="1559"><strong data-start="1387" data-end="1420">Wie kann man Empathie lernen?</strong><br data-start="1420" data-end="1423" />Frieden beginnt mit der Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen – gerade auch in jene, die uns fremd oder feindlich erscheinen.</p>
</li>
<li data-start="1561" data-end="1972">
<p data-start="1564" data-end="1972"><strong data-start="1564" data-end="1587">Versöhnung in Nepal</strong><br data-start="1587" data-end="1590" />In den Gesprächen mit beiden Konfliktparteien hörte Dietzel immer wieder denselben Satz: <em data-start="1682" data-end="1732">„Wir haben einen gemeinsamen Feind – den Krieg.“</em><br data-start="1732" data-end="1735" />Besonders eindrücklich blieb ihm die Begegnung mit einer Frau, die als Kind durch eine Mine schwer verletzt wurde. Auf die Frage, was Versöhnung für sie bedeutet, antwortete sie schlicht und kraftvoll – Worte, die lange nachhallten.</p>
</li>
<li data-start="1974" data-end="2239">
<p data-start="1977" data-end="2239"><strong data-start="1977" data-end="2018">Ein Plädoyer für soziale Verteidigung</strong><br data-start="2018" data-end="2021" />Angesichts der aktuellen Diskussion um Wehrpflicht und Sozialdienst regte Dietzel an, zusätzlich einen <strong data-start="2127" data-end="2162">Dienst für soziale Verteidigung</strong> einzurichten – einen Weg, Frieden aktiv zu gestalten, bevor Gewalt entsteht.</p>
</li>
</ol>
<p data-start="2246" data-end="2279"><strong>Ein Spiegel der Verantwortung</strong></p>
<p data-start="2281" data-end="2504">Die Ausstellung und der Vortrag machten deutlich: <strong data-start="2331" data-end="2384">Frieden beginnt im Kleinen – mit jedem Einzelnen. </strong>Wer in den Spiegel blickt, sieht nicht nur sich selbst, sondern auch die Verantwortung, die wir füreinander tragen.</p>
<p data-start="2506" data-end="2631">Die Ausstellung <strong data-start="2522" data-end="2557">„Dem Frieden ein Gesicht geben“</strong> ist noch bis 29. Oktober im Dom Wetzlar zu sehen. Der Eintritt ist frei.</p>
<p data-start="2506" data-end="2631">Text: Jan-Christopher Krämer, Öffentlichkeitsreferent Kirchenkreis an Lahn und Dill</p>
<p data-start="2506" data-end="2631">Foto: E. von der Recke</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Bernadette Kabre aus Burkina Faso kommt zu TIKATO und in den Kirchenkreis</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/bernadette-kabre-aus-burkina-faso-kommt-zu-tikato-und-in-den-kirchenkreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 13:53:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wetzlar. Keine Unbekannte ist Bernadette Kabre aus Burkina Faso. Am 50. Jubiläum der Entwicklungszusammenarbeits-Gruppe TIKATO für Burkina Faso 2024 konnte sie nicht teilnehmen. So kommt sie nun im April nach Wetzlar, um den Partnern und Freundinnen einen Besuch abzustatten. Neben dem kreiskirchlichen Empfang bei Superintendent Hartmut Sitzler, dem Treffen mit den Mitarbeitenden der TIKATO-Gruppe und einem  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wetzlar</strong>. Keine Unbekannte ist Bernadette Kabre aus Burkina Faso. Am 50. Jubiläum der Entwicklungszusammenarbeits-Gruppe TIKATO für Burkina Faso 2024 konnte sie nicht teilnehmen. So kommt sie nun im April nach Wetzlar, um den Partnern und Freundinnen einen Besuch abzustatten. Neben dem kreiskirchlichen Empfang bei Superintendent Hartmut Sitzler, dem Treffen mit den Mitarbeitenden der TIKATO-Gruppe und einem erneuten Besuch in der Evangelischen Kindertagesstätte im Johanneshof, wird sie auch in Gottesdiensten und in Kirchenkonzerten anwesend sein.</p>
<p>So wird Bernadette Kabre an einer Passions-Veranstaltung der Gnadenkirche teilnehmen, am Palmsonntag, 13. April, in der Braunfelser Friedenskirche um 11 Uhr sowie am Ostersonntag, 20. April in der Wetzlarer Kreuzkirche um 11 Uhr ein Grußwort sprechen.</p>
<p>Frau Kabre hat als Pädagogin in den 90er Jahren in verschiedenen Ländern in Westafrika Kinderkrippen und Vorschulen gegründet. Bis heute ist sie als Gründerin auch Leiterin zweier Einrichtungen in der Hauptstadt Ouagadougou und auch Beraterin in anderen Ländern zu „Erziehung in der frühen Kindheit“.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="mailto:info@tikato-burkina-faso.de">info@tikato-burkina-faso.de</a> und 06441 7707494</p>
<p>Text und Foto: Heidi J. Stiewink</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reisebericht von Heidi J. Stiewink &#8211; Zwischen Angst und Aufbruch: Reise nach Burkina Faso</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/reisebericht-von-heidi-j-stiewink-zwischen-angst-und-aufbruch-reise-nach-burkina-faso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 05:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertagesstätten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl die Terrorgefahr auch in der Hauptstadt Ouagadougou präsent ist, bleiben die Menschen hoffnungsvoll. Heidi Stiewink, die seit 1981 regelmäßig mit TIKATO-Reisegruppen in Burkina Faso ist, beschreibt ihre aktuelle Reise als besonders, da sie diesmal allein unterwegs ist. Der Besuch im Centre Artisanal zeigt die schwierige Lage: Handwerker kämpfen mit dem Verlust von Einkünften und  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die Terrorgefahr auch in der Hauptstadt Ouagadougou präsent ist, bleiben die Menschen hoffnungsvoll. Heidi Stiewink, die seit 1981 regelmäßig mit TIKATO-Reisegruppen in Burkina Faso ist, beschreibt ihre aktuelle Reise als besonders, da sie diesmal allein unterwegs ist. Der Besuch im Centre Artisanal zeigt die schwierige Lage: Handwerker kämpfen mit dem Verlust von Einkünften und der Abwesenheit von Touristen.</p>
<p>Die Hoffnung auf eine bessere Zukunft bleibt. Viele glauben, dass in zwei Jahren der Terrorismus im Land überwunden sein wird. Die Militärregierung unter Präsident Ibrahim Traoré arbeitet gegen Korruption und setzt auf solidarische Maßnahmen wie die freiwillige Unterstützung der Bevölkerung. Dies hat zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beigetragen, etwa in Tomatenfabriken.</p>
<p>Ein weiteres sichtbares Zeichen des Konflikts ist das Flüchtlingslager Pabre, wo 600 Binnenflüchtlinge leben. TIKATO plant ein Projekt zur Hilfe zur Selbsthilfe und zur Unterstützung von Handwerksinitiativen mit einer Spende von 10.000 Euro. Das Projekt soll den Menschen im Camp Perspektiven bieten.</p>
<p>Trotz der schwierigen Situation gibt es viele positive Beispiele für Hilfe: Projekte wie „Tausche Mangos gegen Schule“ sorgen dafür, dass Kinder eine Mahlzeit und Bildung erhalten. Auch bei einem Besuch am Staudamm von Tikato/Pissila wurde ein weiteres Projekt vorgestellt, das mit Aufforstung und Ausbildungsmaßnahmen für Frauen die Lebenssituation der Menschen verbessern soll.</p>
<p>Die Reise zeigt eine beeindruckende Partnerschaft und das Engagement der Menschen vor Ort. Auch in den schwierigen Momenten bleibt die Hoffnung und der Glaube an eine bessere Zukunft bestehen.</p>
<p>-Gekürzter Text- Den vollständigen Artikel finden Sie auf:</p>
<div class="fusion-button-wrapper"><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-2 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" target="_self" href="http://www.tikato-burkina-faso.de/html/zwischen_angst_und_aufbruch-_reise_nach_burkina_faso.html"><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Reisebericht TIKATO</span></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto Nr. 1 ODE-Team für TIKATO-Projekte empfängt Heidi J. Stiewink<br />
Foto 2 und 3 : Fast 300 Kinder freuen sich über die Schulspeisung von der Mango-Aktion</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text und Fotos: Heidi J. Stiewink/TIKATO</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/reisebericht-von-heidi-j-stiewink-zwischen-angst-und-aufbruch-reise-nach-burkina-faso/">Reisebericht von Heidi J. Stiewink &#8211; Zwischen Angst und Aufbruch: Reise nach Burkina Faso</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Heidi Janina Stiewink macht sich auf Projektreise nach Burkina Faso</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/heidi-janina-stiewink-macht-sich-auf-projektreise-nach-burkina-faso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 13:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wetzlar/Ouagadougou. „Den Partnern auch in schweren Zeiten Solidarität beweisen und sich über die aktuellen Projekte informieren“, will Heidi Stiewink vom Arbeitskreis TIKATO. Deshalb macht sie sich bald erneut auf die Reise nach Burkina Faso. Dass man nur in der Hauptstadt bleiben kann und nicht mehr direkt alle Projekte persönlich aufsuchen, ist eine traurige Gewissheit—aber nicht  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/heidi-janina-stiewink-macht-sich-auf-projektreise-nach-burkina-faso/">Heidi Janina Stiewink macht sich auf Projektreise nach Burkina Faso</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wetzlar/Ouagadougou. „Den Partnern auch in schweren Zeiten Solidarität beweisen und sich über die aktuellen Projekte informieren“, will Heidi Stiewink vom Arbeitskreis TIKATO. Deshalb macht sie sich bald erneut auf die Reise nach Burkina Faso. Dass man nur in der Hauptstadt bleiben kann und nicht mehr direkt alle Projekte persönlich aufsuchen, ist eine traurige Gewissheit—aber nicht von erheblichem Tatbestand für sie. „Die Projektnehmer kommen in die Hauptstadt zur Verabredung bei ODE (Entwicklungsbüro der evangelischen Kirchen) und treffen dort auf mich und die ODE-Projektbegleiter. Sie bringen Bilder und Berichte, erzählen von Erfolg, Hoffnungen und Schwierigkeiten. Das alles wird besprochen und dann nach der Rückkehr nach Wetzlar kommen“, so Stiewink. Das gleiche gilt auch für den Kontakt mit dem Leiter der kirchlichen Berufsschule Thomas Yameogo aus Koudougou. Er macht sich auf die Reise aus Koudougou und wird der Wetzlarerin für TIKATO in Ouagadougou Bericht erstatten.</p>
<p><strong>Menschen wiedertreffen und Projekte besprechen</strong><br />
Stiewinks Wunsch ist es, neben der Blindenschule, Kinderkrippen, landwirtschaftlichen Projekten nahe der Hauptstadt noch das große Camp für Geflüchtete zu besuchen. Alain Bako, Leiter des ODE will das prüfen, denn es werden lokale Gebote zu beachten sein. Auch die „Verjagten Frauen in DELWENDE“ sollen wieder mit einem Besuch bedacht werden; hier hat TIKATO manches Mal helfen können, alten Frauen und auch psychisch kranken Männern das Leben zu erleichtern.</p>
<p>Neben den stets über das Kirchenamt überwiesenen Projektgeldern gehen dieses Mal noch Spenden aus der Trauerfeier Wilhelm Wilmers und dem Frauenfrühstück Braunfels direkt für Kinder vor Ort auf den Weg.</p>
<p>Besonders gespannt ist das TIKATO-Mitglied darauf ob es klappt, dass der jetzt gerade 100 Jahre alt gewordene Pastor David Ouedraogo vom Tikato-Staudamm den versprochenen Besuch in der Hauptstadt antreten kann. Er will unbedingt Heidi Stiewink dort treffen. Sie kennen sich seit 44 Jahren. Ein „Diplom“ hierzu hat Peter Graben, TIKATO-Mitglied und auch bei kreativ-künstlerischen Aufgaben bewährt, bereits hergestellt. Auch die Freunde Sophie und Michel (Früher Direktor der Kirchlichen Berufsschule) sowie Azanja Kabre, Freunde und Partner seit 1981 werden nach Ouagadougou zum Wiedersehen kommen</p>
<p><strong>Geschenke, Medizin und Schulmaterial</strong><br />
Seit Wochen schon packt Heidi Stiewink den Koffer mit den „Gastgeschenken“ wie zum Beispiel Medizin und Schulmaterial. Unterstützt von einem kleinen Basar an der Gnadenkirche, der Sparkasse, manchen Freundinnen und heimischen Apotheken dürfen die Sachen für Kindergärten, Schulen und bedürftige Familien das vorgegebene Flug- Gewicht natürlich nicht überschreiten. Hoffentlich kann auch der Fairtrade-Fußball der Stadt mit. Und so wird es wohl bis zum Ende der Vorbereitungen ein ständiges Abwägen, Ein- und Auspacken geben… bis sich die Menschen in Burkina dann darüber freuen können.</p>
<p>Besorgte Menschen fragen nach der Sicherheit im Land. In der Tat, seit vielen Jahren muss das Land täglich mit seinen Menschen gegen Klimawandel und Armut, nun auch gegen Terrorismus ankämpfen. „Aber deshalb nicht zu den Partnern und Freundinnen zu reisen, die alle auf mich warten, kommt für mich momentan nicht in Frage. Ich warte auf mein Visum. Ich bin in Kontakt mit der Deutschen Botschaft dort und weiß mich bei den Partnern in guten Händen. Ich bin mir der Gebete meiner Familie und vieler Freund:innen auch in Deutschland bewusst. Der Rest liegt in Gottes Hand“, sagt Heidi Stiewink und macht sich bald auf den Weg zur Sahelzone bei dann 35 Grad.</p>
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<p>BU: Geschenke, Medizin und Schulmaterial sollen mit nach Burkina Faso. Foto: Bettina Loch</p>
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		<title>TIKATO-Aktion 2024 „Tausche Mangos gegen Schule“</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/tikato/tikato-aktion-2024-tausche-mangos-gegen-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2024 08:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bestellungen ab 1. April, solange Vorrat reicht! Trotz der durch den Terror in Burkina Faso erschwerten Bedingungen kann die TIKATO-Aktion „Tausche Mangos gegen Schule“ auch in diesem Jahr stattfinden. Damit werden beim Partner ODE (Entwicklungsbüro der Evangelischen Kirchen) wieder Schulen unterstützt durch Schulkantinen oder auch Reparaturen von Klassenräumen. Der Arbeitskreis Brot für die Welt-TIKATO und  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestellungen ab 1. April, solange Vorrat reicht!<br />
</strong></p>
<p>Trotz der durch den Terror in Burkina Faso erschwerten Bedingungen kann die TIKATO-Aktion „Tausche Mangos gegen Schule“ auch in diesem Jahr stattfinden. Damit werden beim Partner ODE (Entwicklungsbüro der Evangelischen Kirchen) wieder Schulen unterstützt durch Schulkantinen oder auch Reparaturen von Klassenräumen. Der Arbeitskreis Brot für die Welt-TIKATO und die Kirchengemeinde Naunheim werden ab 1. April &#8211; nur solange Vorrat reicht &#8211; Bestellungen entgegennehmen. Die erntefrischen exotischen Früchte aus dem westafrikanischen Partnerland sind auch in diesem Jahr die hohe Qualität der Sorte „Ameli“.</p>
<p><strong>Für Abholende in Wetzlar werden unter den Adressen katharina.graben@gmx.de und Tel. 06441 7707494 (Stiewink) Bestellungen ab 1. April entgegengenommen. Die Abgabe erfolgt am Freitag, dem 26. April von 8 bis 18 Uhr in Dalheim, Berliner Ring 72 (gegenüber Nr.49), am Samstag, 27. April, auf dem Domplatz ab 8 Uhr, solange Vorrat reicht. Wie üblich am Kurpark in Braunfels erwartet man die Kundschaft am Samstag 27. April von 9 bis 12 Uhr Uhr(Bestellungen Gerster 06442 5262).</strong></p>
<p><strong>Die Früchte können in Naunheim unter der Tel.-Nr. 06441 1314 oder per Mail unter kirchengemeinde.naunheim@ekhn.de bestellt werden. Die Abholung ist für den Freitag, 26. April von 15 bis 18 Uhr vor der Gemeindeverwaltung in Naunheim vorgesehen. Weitere Infos unter info@tikato-burkina-faso.de.</strong></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong><b>Der Preis der Mindestspende beträgt auch in diesem Jahr wieder 3.50 Euro</b></strong></span></p>
<p>Kontakt: Heidi Janina Stiewink, Tel. 06441-7707494, E-Mail: hstiewink@gmx.de</p>
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		<title>28.12.: Weihnachten für Alle / Christmas for everyone</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/weihnachten-fuer-alle-christmas-for-everyone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 05:08:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dom]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HERZLICHE EINLADUNG: Lasst uns die Weihnachtsgeschichte und festliche Musik gemeinsam hören – unabhängig von Konfession, Religion und Herkunft. Mehrsprachige Begleitzettel liegen aus. Danach gibt es alkoholfreien Punsch: Am Donnerstag, dem 28.12.2023, um 16 Uhr im Dom zu Wetzlar. CORDIAL INVITATION: Let‘s listen to the Christmas story and festive music together - irrespective of denomination, religion  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>HERZLICHE EINLADUNG: Lasst uns die Weihnachtsgeschichte und festliche Musik gemeinsam hören – unabhängig von Konfession, Religion und Herkunft. Mehrsprachige Begleitzettel liegen aus. Danach gibt es alkoholfreien Punsch: Am Donnerstag, dem 28.12.2023, um 16 Uhr im Dom zu Wetzlar.</strong></p>
<p>CORDIAL INVITATION: Let‘s listen to the Christmas story and festive music together &#8211; irrespective of denomination, religion or origin. Multilingual leafl ets are available. Mulled juice will be served afterwards.</p>
<p>Gastgebende/Hosts: Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar, kath. Pfarrei Unsere Liebe Frau, Flüchtlingshilfe Mittelhessen</p>
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		<title>Neue „Begegnungsinsel“ eröffnet</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/neue-begegnungsinsel-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 08:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hospitalkirche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Begegnungsinsel im Gemeindesaal der Hospitalkirche, Langgasse 3, ist montags von 14.30 bis 17.30 Uhr für Geflüchtete geöffnet. Mittwochs steht den Geflüchteten das Gertrudishaus in der Goethestraße 2 zur selben Zeit offen. Die Geflüchteten sind zu Getränken und Gebäck eingeladen. Gesellschaftsspiele anzubieten, wird ebenfalls überlegt sowie die Möglichkeit, Gespräche in geschützter Atmosphäre führen zu können.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/neue-begegnungsinsel-eroeffnet/">Neue „Begegnungsinsel“ eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Begegnungsinsel im Gemeindesaal der Hospitalkirche, Langgasse 3, ist montags von 14.30 bis 17.30 Uhr für Geflüchtete geöffnet.</strong> Mittwochs steht den Geflüchteten das Gertrudishaus in der Goethestraße 2 zur selben Zeit offen.</p>
<p>Die Geflüchteten sind zu Getränken und Gebäck eingeladen. Gesellschaftsspiele anzubieten, wird ebenfalls überlegt sowie die Möglichkeit, Gespräche in geschützter Atmosphäre führen zu können.</p>
<p>Ein Aufenthaltsort für Geflüchtete ist seit Anfang Oktober auf der Wetzlarer Bachweide eingerichtet. 248 Menschen können dort in drei Hallen für zunächst sechs Monate untergebracht werden. Die neue Unterkunft dient als Puffer zwischen dem Ankunftszentrum und der später geplanten Unterbringung. Die Menschen wohnen in Zimmern für je vier Personen in den beiden Wohnzelten „Lahn“ und „Dill“. Im Unterschied zur Situation im Finsterloh verpflegen sich die Geflüchteten statt eines Caterings selbst. Betreiber der Einrichtung ist die AWO.</p>
<p>Finanziell unterstützt werden kann das Projekt mit Spenden:<br />
Sparkasse Wetzlar<br />
IBAN: DE47 5155 0035 0000 0088 88<br />
Stichwort: Begegnungsinsel</p>
<p>Für die Begegnungsinsel werden darüber hinaus noch ehrenamtlich Mitarbeitende gesucht. Wer hier sein Engagement zur Verfügung stellen möchte, kann sich bei Pfarrer Benjamin Schütz melden: benjamin.schuetz@ekir.de oder telefonisch unter 0159 0379 3249.</p>
<p><em>Der vollständige <a href="https://evangelisch-an-lahn-und-dill.de/aktuelles/neue-begegnungsinsel-eroeffnet/">Artikel</a> von Frau Barnikol-Lübeck finden Sie auf der Seite des Kirchenkreises an Lahn und Dill.</em></p>
<p><em>BU: Nun kann es losgehen: Die Räumlichkeiten der „Begegnungsinsel“ sind für die kommenden Gäste hergerichtet worden. Darüber freuen sich (v.l.) die Ehrenamtlichen Edith Bauer, Edda Marré, Gregor Marré, Superintendent Dr. Hartmut Sitzler, Pfarrer Björn Heymer, Pfarrer Benjamin Schütz sowie die Ehrenamtlichen Elke Block und Gunther Schneider</em></p>
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		<title>Trotz Terrorgefahr geglückte Nahrungslieferung für Binnenflüchtlinge am Staudamm</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/trotz-terrorgefahr-geglueckte-nahrungslieferung-fuer-binnenfluechtlinge-am-staudamm/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 14:45:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://evangelisch-in-wetzlar.de/?p=29888</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Heidi Janina Stiewink Wetzlar/Ouagadougou-Pissila. „Sie haben ein großes Werk getan, das Gott und die vielen Menschen am Staudamm sehr berührt hat. Alle Autoritäten der gesamten Region um den Staudamm von Pissila/ TIkato danken herzlich allen Spendern von TIKATO in Hessen,“ schreibt ODE-Mitarbeiter Benjamin Sawadogo aus Burkina Faso. Er war federführend beteiligt bei der gefährlichen  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/trotz-terrorgefahr-geglueckte-nahrungslieferung-fuer-binnenfluechtlinge-am-staudamm/">Trotz Terrorgefahr geglückte Nahrungslieferung für Binnenflüchtlinge am Staudamm</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von Heidi Janina Stiewink</p>
<p>Wetzlar/Ouagadougou-Pissila. „Sie haben ein großes Werk getan, das Gott und die vielen Menschen am Staudamm sehr berührt hat. Alle Autoritäten der gesamten Region um den Staudamm von Pissila/ TIkato danken herzlich allen Spendern von TIKATO in Hessen,“ schreibt ODE-Mitarbeiter Benjamin Sawadogo aus Burkina Faso. Er war federführend beteiligt bei der gefährlichen Aktion eines Getreidetransports von Ouagadougou an den Staudamm. „Natürlich hatten wir Angst, aber Gott ist bei uns“, war seine zuversichtliche Antwort auf die besorgte Frage von TIKATO-Mitarbeitenden.</p>
<p>Pastor David Ouedraogo hatte bei ODE (Entwicklungsbüro der Kirchen) um Nahrungsmittel-Hilfe für 1.500 Geflüchtete aus der heimischen Region gebeten. TIKATO in Wetzlar hatte noch einige Reserven für dieses Projekt, der Rest wurde erneut gespendet und so konnte unverzüglich geholfen werden.</p>
<p>Mais im Wert von 5.000 Euro für die Binnengeflüchteten, die in der Kirche, dem Kindergarten und weiter im Dorf untergebracht sind, war eigentlich das Ziel des LKW, der in der Hauptstadt Ouagadougou aufbrach. Doch er konnte nur bis in die 130 km entfernte Stadt Kaya fahren. Dann musste aus Vorsichtsmaßnahmen gegen die ständig zu erwartenden Terror-Überfälle ein eigener LKW aus dem Zielort Pissila kommen. Pastor David hatte Sicherheitsbeamte um eine Eskorte gebeten. Also 135 Säcke mit je 100 kg. Mais umladen im Hof des Pfarrers Abraham der Kirchengemeinde Temple Emmanuelle&#8230; In brütender Hitze von 40 Grad.</p>
<p>Zu viert kamen sie aus dem Dorf, auch der 97-Jährige, noch immer rüstige Pastor David, den die TIKATO-Gruppe bereits seit 1981 persönlich kennt und der auch schon in Wetzlar war. Seine Ehefrau und zwei weitere Pastoren luden mit um. « Jedes Maiskorn, was herabfiel, wurde sorgfältig geborgen. Die Bauern am Staudamm sind empört, dass seit fünf Jahren ihr gesamten Gebiet von Terroristen blockiert wurde und sie seit drei Jahren nicht mehr ihre Felder am Staudamm beackern dürfen. Somit fehlt auch für die Bevölkerung der gesamte Zugang zum Wasser» berichtet der Direktor von ODE, Alain Bako. Dieser Staudamm ist durch die Gruppe TIKATO mit allen Spender7-innen und Kirchengemeinden und Brot für die Welt 1974 gebaut worden</p>
<p>Nach dem Umladen ging es weiter durch die Steppe. Knapp 40 km bis zum Tikato-Staudamm. Zuvor waren riesige Regenfälle nieder gegangen, hatten die Piste aufgeweicht. Aber bald war es geschafft und es kamen viele und halfen dort abladen. Verteilt wurde im Pfarrhof je nach Bedürftigkeit. Und nun wird es für das Essen von 1.500 Kindern, Familien und alten Menschen ein paar weitere Monate reichen. Dank der Spenden aus Mittelhessen. « Dieses Geschenk kam, um Leben zu retten, Tote aufzuerwecken, Familien zu trösten, so der bewegte Dank der Verantwortlichen der Kommune.</p>
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<p>Weitere Infos bei www.tikato-burkina-faso.de</p>
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<p>FOTOS: ODE. BU: Dankbar für die Maislieferung durch RIKATO sind (Mitte) Pastor David Ouedraogo (97 Jahre alt), rechts ODE-Mit</p>
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