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	<title>TIKATO - Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</title>
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	<title>TIKATO - Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</title>
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		<title>Bericht vom Brückenschlag Wetzlar-Ouagadougou am 20. Juni auf der Alten Lahnbrücke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 14:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brückenschlag Wetzlar-Ouagadougou für Nachhaltige Landwirtschaft Der Arbeitskreis TIKATO von Brot für die Welt hat am Samstag zum 21. Mal die Aktion Brückenschlag Wetzlar-Ouagadougou auf der Alten Lahnbrücke durchgeführt. Es war ein sehr heißer Tag und nur wenige Menschen waren an dem Vormittag auf der Brücke. Aber alles war bereit für die Passanten und Gäste, die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brückenschlag Wetzlar-Ouagadougou für Nachhaltige Landwirtschaft</strong></p>
<p>Der Arbeitskreis TIKATO von Brot für die Welt hat am Samstag zum 21. Mal die Aktion Brückenschlag Wetzlar-Ouagadougou auf der Alten Lahnbrücke durchgeführt. Es war ein sehr heißer Tag und nur wenige Menschen waren an dem Vormittag auf der Brücke. Aber alles war bereit für die Passanten und Gäste, die bis aus Marburg kamen und ihre langjährige Solidarität mit TIKATO und Burkina zeigten.</p>
<p>„Eine Brücke ist immer eine zweiseitige Begegnungsmöglichkeit“, veranschaulichte der Vorsitzende der Wetzlarer TIKATO-Gruppe, Pfarrer Hans-Jörg Ott, bei der Eröffnung die Symbolik. In Höhe des ehemaligen Cafés „Zur alten Lahnbrücke“ hatten sich rund 40 Mitwirkende versammelt, sagte: „Die Aktion soll mehr als ein Brückenfest sein“.</p>
<p>Alle zwei Jahre wird der Brückenschlag vollzogen, bei dem Spender kleine Brückenteile aus Holz aneinanderfügen und so eine lange Brücke von der Hospitalkirche zur Innenstadt hin bilden. Seit 1974 würde die TIKATO-Gruppe, die sich aus Ehrenamtlichen im Evangelischen Kirchenkreis an Lahn und Dill zusammensetzt, Projekte in dem westafrikanischen Land Burkina Faso mit seiner Hauptstadt Ouagadougou unter Mitwirkung des kirchlichen Hilfswerks „Brot für die Welt“ unterstützen. Dabei steht der Name TIKATO für einen Staudamm in dem afrikanischen Land, eines der ersten Projekte, die von Wetzlar aus gefördert wurden. Ott wies darauf hin, dass mit der diesjährigen Aktion Projekte für eine nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssicherheit unterstützt werden. Viele Menschen am Rand der Wüste Sahara lebten von der Landwirtschaft. Dabei stünden sie vor großen Herausforderungen wie unzuverlässigen Regenzeiten, begrenztem Zugang zu Wasser und dadurch geringen Einkommensmöglichkeiten. Durch das Projekt sollen die landwirtschaftlichen Fähigkeiten der Menschen verbessert werden, ebenso wie die Ernährungssituation, so dass sich auch neue wirtschaftliche Perspektiven ergeben und sie ihre Existenz sichern können. „Wir leben ein Stück Solidarität, die dem Frieden dient“, sagte Ott.</p>
<p>Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner (SPD) hatte traditionell die Schirmherrschaft für den Brückenschlag übernommen. Diese Aktion sei ein ermutigendes Zeichen Richtung Westafrika: „Wir denken mit. Wir fühlen mit“. Die TIKATO-Gruppe sei in den über 50 Jahren ihres Bestehens zu einem Beitrag der Stadtgesellschaft geworden und unterhalte wesentliche Beziehungen. Die Gruppe leiste ohne große Administration ehrenamtliche Hilfe. Viele Menschen meinten heute, zu kurz zu kommen und es werde ihnen etwas genommen. TIKATO zeige, dass es trotz aller Schwierigkeiten den Menschen in Deutschland gut gehe.</p>
<p>Aus Burkina Faso konnte in diesem Jahr kein Vertreter zum Brückenschlag anreisen. Deshalb verlas die langjährige TIKATO- Vorsitzende Heidi Janina Stiewink einen Brief des Partners ODE (Entwicklungsbüro der Evangelischen Kirchen), Alain Bako, der herzlich zum Brückenschlag grüßte und auch dankbar auf die Solidarität mit der Stadt Wetzlar hinwies. Für das Evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ war Dr. Guy-Erick Akouégnon aus Berlin nach Wetzlar gekommen, der das Referat Westafrika, Team Sahel, betreut. Der in Benin geborene Projektverantwortliche überbrachte Grüße des kirchlichen Werkes und sprach in einer beeindruckenden Rede seinen Dank für das Engagement der Wetzlarer Gruppe aus.</p>
<p>Superintendent Dr. Hartmut Sitzler ging in seiner Andacht auf die alte Lahnbrücke ein, die aus Steinen gemauert ist. Wenn Steine auf einem Haufen liegen, bleibe jeder allein. Erst wenn sie zu einem Bogen zusammengefügt werden, könnten sie von Nutzen sein. „Ein Stein trägt den anderen“, wies Sitzler darauf hin, dass in der Gemeinschaft viel erreicht werden kann.</p>
<p>Musikalisch wurde die Eröffnungsveranstaltung vom Bläserkreis Wetzlar unter der Leitung von Kantor Dietrich Bräutigam begleitet. Oberbürgermeister Wagner fügte die ersten Brückenteile aneinander und platzierte sie auf vorbereiteten Bänken, die einmal über die ganze Lahnbrücke führten. Die Brückenteile hatte TIKATO-Mitglied Georg Schiller in seiner Werkstatt hergestellt und hat die Aktion auch begleitet. Zum Schluss waren inklusive Banküberweisungen rund 2.000 Euro zusammengekommen.</p>
<p>Die evangelische Kirchengemeinde Braunfels hat 263 Euro gespendet, die Frauenhilfe Aßlar 100 Euro.</p>
<p>Die Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar, Bezirk Kreuzkirche, spendete 177 Euro. Gemeindereferentin Sabine Schäfer und Gemeindemitglied Rainer Becker fügten die entsprechende Anzahl von Brückenteilen aneinander. Zum Spendenpreis von 5 Euro gab es jeweils ein Brückenteil.</p>
<p>TIKATO-Mitarbeiterinnen hatten ein Kuchenbüffet mit Café aufgebaut, auch aus dem Kirchenamt und von TIKATO-Freundinnen kamen Kuchenspenden. Kunstwerke aus Burkina Faso konnten bestaunt und gekauft werden. Unterstützt wurde die Aktion von der Arbeitsloseninitiative WALI. Der Weltladen Aßlar präsentierte Waren aus seinem Sortiment.</p>
<p>Bericht: Lothar Rühl/ergänzt von Heidi J Stiewink; Fotos: L. Rühl</p>
<p>Foto 1: Offizielle Eröffnung mit einigen Mitarbeitenden von TIKATO und den offiziellen Vertretern<br />
Foto 2: Gemeindepädagogin Sabine Schäfer und Dr. Rainer Becker, Kreuzkirche Wetzlar<br />
Foto 3: Ulrike Hoppe von der Goetheschule half mit bei der Aktion und spendete auch Brückenteile. Rechts der Künstler Georg Schiller, der die kleinen Brücken vor vielen Jahren handgefertigt hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Absage der TIKATO-Aktion 2026: &#8222;Tausche Mangos gegen Schule&#8220;</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/absage-der-tikato-aktion-2026-tausche-mangos-gegen-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 06:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leider hat die TIKATO-Gruppe um Heidi J. Stiewink enttäuschende Nachrichten: Bei der Phytoprüfung in Brüssel wurden die Mangos aufgrund eines Befalls mit Fruchtfliegen beanstandet und vernichtet. Daher können die bestellten Mangos in diesem Jahr leider nicht zur Verfügung gestellt werden und die Mango-Aktion muss schweren Herzens absagt werden. Besonders traurig ist, dass damit auch  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1421.4px;margin-left: calc(-3% / 2 );margin-right: calc(-3% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.455%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.455%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.455%;--awb-spacing-left-medium:1.455%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.455%;--awb-spacing-left-small:1.455%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-1"><p>Leider hat die TIKATO-Gruppe um Heidi J. Stiewink enttäuschende Nachrichten: Bei der Phytoprüfung in Brüssel wurden die Mangos aufgrund eines Befalls mit Fruchtfliegen beanstandet und vernichtet. <strong>Daher können die bestellten Mangos in diesem Jahr leider nicht zur Verfügung gestellt werden und die Mango-Aktion muss schweren Herzens absagt werden.</strong></p>
<p>Besonders traurig ist, dass damit auch die Einnahmen fehlen, die eigentlich den unterstützten Schulen in Burkina Faso zugutekommen sollten.</p>
<p>Wir bedauern diese Situation sehr und hoffen auf Ihr/Euer Verständnis.</p>
<p>Text/Foto Heidi J. Stiewink</p>
</div></div></div></div></div>
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		<item>
		<title>TIKATO-Aktion 2026: &#8222;Tausche Mangos gegen Schule&#8220; für Burkina Faso</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/tikato-aktion-2026-tausche-mangos-gegen-schule-fuer-burkina-faso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 10:28:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wetzlar/Naunheim/Braunfels. Die Vorfreude ist schon groß: auch in diesem Jahr kann der Arbeitskreis Brot für die Welt-TIKATO wieder allen Interessenten mit der Aktion "Tausche Mangos gegen Schule" die erntefrischen Mangos aus Burkina Faso anbieten. Auch der Preis mit 3.50 Euro kann in 2026 für die besonders aromatische Frucht Amelie gehalten werden. Jede verkaufte Mango  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/tikato-aktion-2026-tausche-mangos-gegen-schule-fuer-burkina-faso/">TIKATO-Aktion 2026: &#8222;Tausche Mangos gegen Schule&#8220; für Burkina Faso</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap" style="max-width:1421.4px;margin-left: calc(-3% / 2 );margin-right: calc(-3% / 2 );"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column" style="--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.455%;--awb-margin-bottom-large:0px;--awb-spacing-left-large:1.455%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.455%;--awb-spacing-left-medium:1.455%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.455%;--awb-spacing-left-small:1.455%;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column"><div class="fusion-text fusion-text-2"><p>Wetzlar/Naunheim/Braunfels. Die Vorfreude ist schon groß: auch in diesem Jahr kann der Arbeitskreis Brot für die Welt-TIKATO wieder allen Interessenten mit der Aktion &#8222;Tausche Mangos gegen Schule&#8220; die erntefrischen Mangos aus Burkina Faso anbieten. Auch der Preis mit 3.50 Euro kann in 2026 für die besonders aromatische Frucht Amelie gehalten werden. Jede verkaufte Mango trägt dazu bei, Schulmahlzeiten zu finanzieren, Lehrkräfte zu bezahlen und langfristig bessere Bildungschancen für Kinder im westafrikanischen Sahelland zu schaffen. TIKATO schließt sich seit vielen Jahren der Groß-Aktion in Böblingen an, Partner in Burkina Faso ist die Evangelische Kirche in Burkina Faso.</p>
<p><strong>Ab sofort und solange der Vorrat reicht, können Bestellungen für Wetzlar bei katharina.graben@gmx.de und 06441 7707494 (Heidi J. Stiewink) aufgegeben werden. In der Kirchengemeinde Naunheim unter 06441 1314 und unter kirchengemeinde.naunheim@ekhn.de, im evangelischen Gemeindebüro sowie in Braunfels bei Gerster 06442 5262.</strong></p>
<p>Die Abholung der vorbestellten Mangos ist möglich in Wetzlar am Freitag, 8. Mai von 15 bis 18 Uhr an der katholischen Kirche St. Bonifatius in der Wetzlarer Straße (Nähe Sturzkopf), in Naunheim in der Gemeindeverwaltung in der Waldgirmeser Straße 3 sowie in Braunfels am evangelischen Kirchenzentrum Gartenstraße 25.(Anders als in den Vorjahren)</p>
<p>Ein freies Angebot besteht zusätzlich am Samstag 9. Mai in Wetzlar am Domplatz unterhalb des Brunnens von 8.30 bis 13 Uhr (solange der Vorrat reicht) und<br />
auf dem Markt in Braunfels (Am Kurpark 8) am Dienstag, 12. Mai von 10 bis 12 Uhr.</p>
<p>Wer künftig per Mail über Mango-Aktionen oder spontane Änderungen bezüglich der Ausgabe informiert werden will, sende bitte eine Nachricht an katharina.graben@gmx.de</p>
<p>Text/Foto Heidi J. Stiewink</p>
</div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neujahrsempfang des Fördervereins mit Überraschung</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/tikato/neujahrsempfang-des-foerdervereins-mit-ueberraschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 10:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kirchenmusikdirektor a. D. Joachim Eichhorn feiert mit 150 Gästen Eigentlich war es nur der Neujahrsempfang des Fördervereins Untere Stadtkirche. Doch es wurde mehr, die Geburtstagsfeier von Kirchenmusikdirektor Joachim Eichhorn, der mit 150 Gästen seinen 80. Geburtstag feierte. Für die Stadt Wetzlar gratulierte der ehrenamtliche Stadtrat Frank J. Kontz dem Jubilar. „Über Jahrzehnte haben Sie als  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kirchenmusikdirektor a. D. Joachim Eichhorn feiert mit 150 Gästen</strong></p>
<p>Eigentlich war es nur der Neujahrsempfang des Fördervereins Untere Stadtkirche. Doch es wurde mehr, die Geburtstagsfeier von Kirchenmusikdirektor Joachim Eichhorn, der mit 150 Gästen seinen 80. Geburtstag feierte. Für die Stadt Wetzlar gratulierte der ehrenamtliche Stadtrat Frank J. Kontz dem Jubilar. „Über Jahrzehnte haben Sie als Kantor und Organist am Wetzlarer Dom das geistliche und kulturelle Leben der Stadt geprägt und Generationen von Menschen mit Ihrer Musik berührt“, sagte Kontz. Wetzlar verdanke ihm nicht nur zahlreiche Gottesdienste und Konzerte, sondern auch Impulse, die das kulturelle Profil der Stadt nachhaltig geschärft hätten. „Wetzlar und sein Eichhorn, das hat was. Das passt“, lobte der Stadtrat.</p>
<p>Der Neujahrsempfang begann mit einem Konzert, zu dem Eichhorn den Professor für Kirchenmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stefan Viegelahn (Frankfurt), eingeladen hatte. Erst wenige Minuten vor dem Beginn der Veranstaltung sei er überrascht worden, weil nicht nur Viegelahn an der Orgel musizierte, sondern auch drei seiner Kinder mitwirkten. Astrid Eichhorn-Müller spielte Blockflöte und Violoncello, Iris Teufel auf der Blockflöte und Sohn Markus Eichhorn war an der Posaune zu hören.</p>
<p>In dem einstündigen Konzert waren klassische Werke von Johann Sebastian Bach und Felix Medelssohn Bartholdy zu hören, aber auch von anderen Komponisten wie Georg Böhm oder Camille Saint-Saëns. Auch ein zeitgenössisches Stück von John S. Dixon mit dem Titel Prière (zu deutsch Gebet) hat Viegelahn auf der Ahrend-Orgel vorgestellt.</p>
<p>Sie alle spielten zu Ehren von Eichhorn. In Leeste bei Bremen geboren, studierte er Kirchenmusik in Frankfurt und hatte seine erste Kirchenmusikerstelle von 1967 bis 1971 in Sulzbach im Taunus. Als Organist und Assistent des Kirchenmusikers und Dirigent Helmuth Rilling wirkte er von 1972 bis 1978 an der Wald- und Gedächtniskirche in Stuttgart.</p>
<p>Sein Amt als A-Kantor und Organist übte Eichhorn von 1979 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2011 in der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar vor allem am Dom aus. Unter seiner Leitung fanden zahlreiche Orgelkonzerte, Aufführungen von Oratorien und A-capella-Konzerte statt. Zudem initiierte Eichhorn eine Partnerschaft zwischen der Wetzlarer Kantorei und dem Jugendchor in Witebsk in Weißrussland.</p>
<p>Dass Eichhorn in Wetzlar geblieben ist, hat auch private Gründe. Er heiratete Ulla Lorenz, die Tochter des einstigen Dompfarrers Ullrich Lorenz. Aus der Ehe sind vier Kinder und zwei Enkelinnen hervorgegangen.Von 1993 bis 2022 erhielt er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik in Frankfurt. 1996 wurde Eichhorn zum Kirchenmusikdirektor ernannt und 2007 für sein kulturelles Wirken mit der Lotte-Plakette , der höchsten kulturellen Auszeichnung der Stadt Wetzlar, ausgezeichnet. Bis 2019 hat Eichhorn die Sommerkonzerte im Kloster Altenberg organisiert. Er gehört mehreren Gremien an, darunter zur Bürgerstiftung und dem Kulturförderring. Er ist Mitglied im Geschichtsverein, der Kulturgemeinschaft und der Goethegesellschaft. 2013 wurde der Förderverein Untere Stadtkirche gegründet, in dem er sich seitdem als Vorsitzender engagiert. Eichhorn wies darauf hin, dass im vergangenen Jahr das Daches vom Kreuzgang der Kirche saniert werden musste. Die Kosten von 40.733,38 Euro hat der Förderverein getragen.</p>
<p>Text und Fotos: Lothar Rühl</p>
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			</item>
		<item>
		<title>87.000 Euro Spendengelder von TIKATO nach Burkina Faso</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/tikato/87-000-euro-spendengelder-von-tikato-nach-burkina-faso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jan 2026 08:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wetzlar. Seit Mitte der 70er Jahre pflegt der Arbeitskreis Brot für die Welt-TIKATO im Evangelischen Kirchenkreis an Lahn und Dill eine enge Partnerschaft mit Burkina Faso. Hauptpartner ist ODE (das Entwicklungsbüro evangelischer Kirchen). Über 200 Projekte konnten in diesem westafrikanischen Land bereits umgesetzt werden, um Menschen unabhängig von ihrer Religion zu unterstützen, vor allem in  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/tikato/87-000-euro-spendengelder-von-tikato-nach-burkina-faso/">87.000 Euro Spendengelder von TIKATO nach Burkina Faso</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wetzlar. Seit Mitte der 70er Jahre pflegt der Arbeitskreis Brot für die Welt-TIKATO im Evangelischen Kirchenkreis an Lahn und Dill eine enge Partnerschaft mit Burkina Faso. Hauptpartner ist ODE (das Entwicklungsbüro evangelischer Kirchen). Über 200 Projekte konnten in diesem westafrikanischen Land bereits umgesetzt werden, um Menschen unabhängig von ihrer Religion zu unterstützen, vor allem in den Bereichen Nahrungsmittelsicherung und Bildung.</p>
<p>Trotz der schwierigen Sicherheitslage und den Auswirkungen des Klimawandels, die durch den Terrorismus und Dürren noch verstärkt wurden, bleiben wichtige Projekte in der Nähe der Hauptstadt Ouagadougou weiterhin erreichbar und unterstützbar. Im Jahr 2025 wurden durch Spenden erneut 87.000 Euro für Projekte in Burkina Faso überwiesen, vor allem für die Unterstützung von Flüchtlingen und der Förderung von Existenzgründungen in Handwerks- und Landwirtschaftsbereichen.</p>
<p>Die TIKATO-Spendenaktion zielt darauf ab, den Menschen &#8222;Hilfe zur Selbsthilfe&#8220; zu bieten. Ein Beispiel ist die jährliche Spende eines TIKATO-Mitglieds für eine Technikerschule in Koudougou, die junge Menschen in verschiedenen handwerklichen Berufen ausbildet. Auch kleinere und regelmäßige Spenden tragen dazu bei, die Beständigkeit der Schulprojekte sicherzustellen. Zudem leisten verschiedene Gruppen und Kirchengemeinden durch Kollekten und Veranstaltungen ihren Beitrag.</p>
<p>Ein Schwerpunkt 2025 lag auf der Unterstützung von geflüchteten Menschen und der Schaffung von Lernmöglichkeiten für Schüler, deren Schulen aufgrund von Terroranschlägen geschlossen wurden. Auch Menschen mit Behinderungen wurden in landwirtschaftliche Projekte integriert, und an Staudämmen rund um Ouagadougou wurden Reparaturen durchgeführt, um die Nahrungsmittelsicherung weiterhin zu gewährleisten. Im Jahr 2026 sind zudem Mittel für die Professionalisierung der Fisch- und Viehzucht vorgesehen.</p>
<p>Ein weiteres bedeutendes Projekt ist die „Semailles“-Schule in Ouagadougou, gegründet von der Bildungs-Expertin Bernadette Kabre. Hier werden zwei neue Klassenräume für Zehn- bis Zwölfjährige gebaut, um den Zugang zu Bildung weiter auszubauen. Das Projekt wird bereits seit Jahren unterstützt und benötigt auch weiterhin Spenden, insbesondere aufgrund der stark gestiegenen Baukosten.</p>
<p>TIKATO-Mitglieder, die das Land und die Kultur aus eigener Erfahrung kennen, berichten regelmäßig in Gemeinden und anderen Orten von den Projekten und der Lage vor Ort. Weitere Informationen sind unter info@tikato-burkina-faso.de erhältlich.</p>
<p><em>Gekürzter Artikel, den vollständigen Artikel finden Sie auf der Homepage TIKATO:</em></p>
<div ><a class="fusion-button button-flat fusion-button-default-size button-default fusion-button-default button-1 fusion-button-default-span fusion-button-default-type" target="_self" href="https://www.tikato-burkina-faso.de/html/tikato_hat_87_000_euro_spendengelder_in_2025_nach_burkina_faso_u.html"><span class="fusion-button-text awb-button__text awb-button__text--default">Vollständiger Artikel</span></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotos: Bildung und Bau von Heidi J. Stiewink, Landwirtschaft und Sparkreis der Frauen von ODE.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/tikato/87-000-euro-spendengelder-von-tikato-nach-burkina-faso/">87.000 Euro Spendengelder von TIKATO nach Burkina Faso</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
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		<title>Aus Erlösen des Bücherturms an der Kreuzkirche: Braille-Druckermaschine für die Blindenschule in Ouagadougou</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/aus-erloesen-des-buecherturms-an-der-kreuzkirche-braille-druckermaschine-fuer-die-blindenschule-in-ouagadougou/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 05:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wetzlar/Ouagadougou. Große Freude herrscht im Centre Siloé, der Schule für sehbehinderte und blinde junge Menschen in Ouagadougou, der Hauptstadt des Sahellands Burkina Faso: In nur fünf Monaten gelang es dem ehrenamtlichen Team des Bücherturms um Pfarrer Jörg Süß, eine Druckmaschine in Brailleschrift für das Centre Siloé in der Hauptstadt Ouagadougou anzusparen. Und nun konnte die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wetzlar/Ouagadougou. Große Freude herrscht im Centre Siloé, der Schule für sehbehinderte und blinde junge Menschen in Ouagadougou, der Hauptstadt des Sahellands Burkina Faso: In nur fünf Monaten gelang es dem ehrenamtlichen Team des Bücherturms um Pfarrer Jörg Süß, eine Druckmaschine in Brailleschrift für das Centre Siloé in der Hauptstadt Ouagadougou anzusparen. Und nun konnte die TIKATO-Gruppe 5.500 Euro übers Kirchenamt überweisen. Die Maschine kommt direkt der Bildung der Schülerinnen zugute. Sie dient der Alphabetisierung, ist Grundlage für die Unterrichtsmaterialien von der Grundschule bis zur Begleitung der Studierenden an den Universitäten. Schon einmal finanzierte die TIKATO-Gruppe vor vielen Jahren eine Braille-Maschine; sie reicht aber aufgrund der hohen Schülerzahlen und der steigenden Anforderungen nicht mehr aus. Sie ist auch inzwischen reparaturbedürftig: und Fachleute gibt es nicht in Burkina für die Reparatur.</p>
<p>Pastor Lucien Naré, selber erblindet und deshalb aus eigenem Antrieb Gründer der Schule, ist Leiter des Zentrums für Sehbehinderte und blinde Menschen und auch Verantwortlicher der Bibelübersetzung in die heimische Sprache Mooré. Beim Besuch von TIKATO-Mitglied Heidi J. Stiewink im Januar dieses Jahres trat die Not wegen einer dringend erforderlichen Maschine zu Tage. „Wir übernehmen das gerne“, reagierte Pfarrer Jörg Süß von der Kreuzkirche gleich nach der Rückkehr und nach Rücksprache mit seinem Bücherturm-Team.</p>
<p>Das Centre Siloé ist die einzige Blindenschule in Burkina Faso, die Bibeltexte in verschiedene ethnische Sprachen übersetzt. „Ein großer Gewinn“, freuen sich die Eltern und auch Kirchenvertreter. Mehrmals waren schon TIKATO-Vertreter/innen aus Mittelhessen vor Ort und konnten sich von der liebevollen und professionellen Arbeit in Siloé überzeugen. 25 Mädchen und 35 Jungen werden ausgebildet von Grundschule bis zum Abitur; 16 ältere Jungen und acht Mädchen erhalten Alphabetisierung und erlernen ein Handwerk Ein Internat erlaubt es auch weit weg wohnenden blinden und sehbehinderten jungen Menschen ein entsprechendes Heim zu haben und eine gute Schule zu besuchen. Inzwischen kommen auch sehende Kinder zusätzlich in die Schule mit gutem Ruf. Und so wissen die Wetzlarer Sponsoren: Es ist eine Investition für die Zukunft der Menschen und damit auch fürs Land Burkina Faso. Weitere Infos und Möglichkeiten von Spenden für zudem verschiedene Projekte in Burkina Faso bei info@burkina-faso.de</p>
<p>Fotos: Heidi Stiewink</p>
<p>Bild 1: Die neue Druckmaschine für Brailleschrift, Bild 2: Pastor Naré und ein Teil der Schülerschaft</p>
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		<item>
		<title>TIKATO: Bernadette Kabre aus Burkina Faso dankbar für Begegnungen vor Ort</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/tikato-bernadette-kabre-aus-burkina-faso-dankbar-fuer-begegnungen-vor-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 10:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wetzlar.“ Ich bin keine Fremde mehr in Wetzlar. Viele Menschen haben mich wieder erkannt. Ich habe Freundinnen wieder getroffen und neue Menschen kennengelernt“, freut sich Bernadette Kabre aus Burkina Faso nach 12 Tagen ihres Aufenthalts in Wetzlar und im evangelischen Kirchenkreis an Lahn und Dill. Zum 50 jährigen TIKATO- Jubiläum in 2024 konnte sie leider  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wetzlar.“ Ich bin keine Fremde mehr in Wetzlar. Viele Menschen haben mich wieder erkannt. Ich habe Freundinnen wieder getroffen und neue Menschen kennengelernt“, freut sich Bernadette Kabre aus Burkina Faso nach 12 Tagen ihres Aufenthalts in Wetzlar und im evangelischen Kirchenkreis an Lahn und Dill. Zum 50 jährigen TIKATO- Jubiläum in 2024 konnte sie leider nicht anreisen und holte so jetzt ihren Partnerschaftsbesuch nach. Das fünfte Mal kam sie nach Wetzlar und wohnte wie üblich bei ihrer langjährigen Freundin Heidi J. Stiewink.</p>
<p><strong>Kreiskirchlicher Empfang</strong></p>
<p>„Ihre Anwesenheit ist nicht nur ein Zeichen tiefer Verbundenheit, sondern auch ein Ausdruck gelebter Partnerschaft über Kontinente hinweg. Eine Freundschaft wie diese ist für uns von unschätzbarem Wert, gerade in diesen Zeiten“, betonte Superintendent Dr. Hartmut Sitzler mit großer Dankbarkeit, während eines Empfangs zu ihren Ehren im Kirchenamt in Wetzlar. Ökumene-Pfarrerin Alexandra Hans, Heidi J. Stiewink von TIKATO  sowie  Öffentlichkeitsreferent Jan-Christopher Krämer und Marlene Schleicher vom Bildungsreferat verfolgten die spannenden Ausführungen des Gastes aus Westafrika. Kabre war hier auf sehr interessierte Fragen gestoßen hinein in die Tiefe ihres Landes und der vom Terrorismus geprägten Situation. Sowohl der bedrohliche Klimawandel und seine Bedeutung für Burkina Faso wie  auch für Europa und als Gegenstück  die guten Erfolge der Tikato-Projekte zur Existenz- und Nahrungsmittelsicherung spielten eine Rolle dabei. TIKATO-Mitglieder konnte Bernadette Kabre ebenfalls treffen. Über persönliche Einladungen freute sie sich und besuchte als erstes das Grab des verstorbenen TIKATO-Mitglieds Alfred Weber und den Garten des langjährigen  verstorbenen Freundes Wilhelm Wilmers.</p>
<p><strong>Beindruckt von der Karwoche und der Osterzeit in Wetzlar</strong></p>
<p>„Für mich war es beeindruckend, die Karwoche und die Osterzeit in verschiedenen Kirchen zu erleben“, sagt der Gast, in deren Heimat das Fest auf andere Weise gefeiert wird. “Das letzte Abendmahl Jesu in der Gnadenkirche mit Pfarrer Christian Silbernagel und den Auferstehungs-Gottesdienst mit Pfarrer Süß in der Kreuzkirche mit Osterfrühstück gemeinsam mit 90 Gästen und den Kantaten-Gottesdienst im Dom sind für mich unvergesslich“, betont Kabre. In der Kreuzkirche dankt sie in einem Grußwort allen Besucherinnen „für die treue Spendenbereitschaft für die TIKATO-Projekte: Sie helfen unserem Land enorm!“</p>
<p>In Braunfels hatte am Palmsonntag Pfarrer Sven Seuthe Frau Kabre herzlich begrüßt und -wie auch Pfarrer Christian Silbernagel am Gründonnerstag-  die gesamte Liturgie und die Predigt ins Französische übersetzen lassen- eine große Unterstützung für die Partnerin. Die Kollekte wurde für die Schule „Die Sämlinge“ in Ouagadougou gesammelt. Das Frauenfrühstück hatte auch zu diesem Zweck zusammengelegt. Rosel Fischer, Lore Gerster und Claudia Söhngen übergaben das Geldgeschenk in der Friedenskirche Braunfels mit viel Freude. Wetzlarer Freundinnen und ein ehemaliges TIKATO-Mitglied legten gerne noch was drauf zum Neubau einer Klasse. “Wir brauchen dringend neue Räume“, so die Pädagogin. Doch es fehlen noch Mittel…</p>
<p>Bernadette Kabre ist Gründerin zahlreicher Vorschulen und anderer Einrichtungen im Bereich  „Kontinum Pädiatrie“ in Burkina Faso und Beraterin auch in anderen Sahelstaaten; Sie betreibt zudem eine Schule für Erzieherinnen: neben der staatlichen Schule und der katholischen Uni in Ouagadougou-Saaba die einzige private. Als Präsidentin des „Panafrikanischen Netzes für frühe Kindheit“ wird sie immer wieder in Nachbarländer zur Beratung eingeladen. Von all diesen Erfahrungen haben auch die verschiedenen TIKATO-Reisedelegationen seit Mitte der 80er immer wieder profitiert, um Land und Leute und  das doch zu Beginn recht  fremde Afrika und den Kontext der Kultur besser zu verstehen. All diese Dinge interessierten auch in der Begegnung jetzt Frauen und Männer, nicht nur aus dem Bereich der Kirche. „Erstmals erlebte ich Wetzlar und seine Umgebung in dem blühenden Frühlingskleid- in welcher schönen Umgebung leben Sie alle“, verabschiedete sich die  Westafrikanerin …und will gerne wiederkommen.</p>
<p>Text und Fotos Heidi J. Stiewink</p>
<p>Nr. 1  Grußwort in der Kreuzkirche am Ostersonntag, Übersetzung Heidi J. Stiewink.<br />
Nr. 2 Bernadette am Altstadtmodell am Domplatz.<br />
Nr. 3 Bernadette Kabre am Wegweiser zum Friedensgebet auch für Burkina Faso.<br />
Nr. 4 Superintendent Hartmut Sitzler und Bernadette Kabre, Alexandra Hans mit Heidi J. Stiewink, Jan-Christopher Krämer (rechts) und Marlene Schleicher (links); Foto: Kirchenamt.<br />
Nr. 5 ooo1 Pfarrer Sven Seuthe rechts mit dem Team des Frauenfrühstücks v.l. Claudia Söhngen, Rosel  Fischer, Lore Gerster.</p>
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		<title>Bernadette Kabre aus Burkina Faso kommt zu TIKATO und in den Kirchenkreis</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/bernadette-kabre-aus-burkina-faso-kommt-zu-tikato-und-in-den-kirchenkreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 13:53:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wetzlar. Keine Unbekannte ist Bernadette Kabre aus Burkina Faso. Am 50. Jubiläum der Entwicklungszusammenarbeits-Gruppe TIKATO für Burkina Faso 2024 konnte sie nicht teilnehmen. So kommt sie nun im April nach Wetzlar, um den Partnern und Freundinnen einen Besuch abzustatten. Neben dem kreiskirchlichen Empfang bei Superintendent Hartmut Sitzler, dem Treffen mit den Mitarbeitenden der TIKATO-Gruppe und einem  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wetzlar</strong>. Keine Unbekannte ist Bernadette Kabre aus Burkina Faso. Am 50. Jubiläum der Entwicklungszusammenarbeits-Gruppe TIKATO für Burkina Faso 2024 konnte sie nicht teilnehmen. So kommt sie nun im April nach Wetzlar, um den Partnern und Freundinnen einen Besuch abzustatten. Neben dem kreiskirchlichen Empfang bei Superintendent Hartmut Sitzler, dem Treffen mit den Mitarbeitenden der TIKATO-Gruppe und einem erneuten Besuch in der Evangelischen Kindertagesstätte im Johanneshof, wird sie auch in Gottesdiensten und in Kirchenkonzerten anwesend sein.</p>
<p>So wird Bernadette Kabre an einer Passions-Veranstaltung der Gnadenkirche teilnehmen, am Palmsonntag, 13. April, in der Braunfelser Friedenskirche um 11 Uhr sowie am Ostersonntag, 20. April in der Wetzlarer Kreuzkirche um 11 Uhr ein Grußwort sprechen.</p>
<p>Frau Kabre hat als Pädagogin in den 90er Jahren in verschiedenen Ländern in Westafrika Kinderkrippen und Vorschulen gegründet. Bis heute ist sie als Gründerin auch Leiterin zweier Einrichtungen in der Hauptstadt Ouagadougou und auch Beraterin in anderen Ländern zu „Erziehung in der frühen Kindheit“.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="mailto:info@tikato-burkina-faso.de">info@tikato-burkina-faso.de</a> und 06441 7707494</p>
<p>Text und Foto: Heidi J. Stiewink</p>
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		<title>Heidi Janina Stiewink macht sich auf Projektreise nach Burkina Faso</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/heidi-janina-stiewink-macht-sich-auf-projektreise-nach-burkina-faso/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 13:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wetzlar/Ouagadougou. „Den Partnern auch in schweren Zeiten Solidarität beweisen und sich über die aktuellen Projekte informieren“, will Heidi Stiewink vom Arbeitskreis TIKATO. Deshalb macht sie sich bald erneut auf die Reise nach Burkina Faso. Dass man nur in der Hauptstadt bleiben kann und nicht mehr direkt alle Projekte persönlich aufsuchen, ist eine traurige Gewissheit—aber nicht  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wetzlar/Ouagadougou. „Den Partnern auch in schweren Zeiten Solidarität beweisen und sich über die aktuellen Projekte informieren“, will Heidi Stiewink vom Arbeitskreis TIKATO. Deshalb macht sie sich bald erneut auf die Reise nach Burkina Faso. Dass man nur in der Hauptstadt bleiben kann und nicht mehr direkt alle Projekte persönlich aufsuchen, ist eine traurige Gewissheit—aber nicht von erheblichem Tatbestand für sie. „Die Projektnehmer kommen in die Hauptstadt zur Verabredung bei ODE (Entwicklungsbüro der evangelischen Kirchen) und treffen dort auf mich und die ODE-Projektbegleiter. Sie bringen Bilder und Berichte, erzählen von Erfolg, Hoffnungen und Schwierigkeiten. Das alles wird besprochen und dann nach der Rückkehr nach Wetzlar kommen“, so Stiewink. Das gleiche gilt auch für den Kontakt mit dem Leiter der kirchlichen Berufsschule Thomas Yameogo aus Koudougou. Er macht sich auf die Reise aus Koudougou und wird der Wetzlarerin für TIKATO in Ouagadougou Bericht erstatten.</p>
<p><strong>Menschen wiedertreffen und Projekte besprechen</strong><br />
Stiewinks Wunsch ist es, neben der Blindenschule, Kinderkrippen, landwirtschaftlichen Projekten nahe der Hauptstadt noch das große Camp für Geflüchtete zu besuchen. Alain Bako, Leiter des ODE will das prüfen, denn es werden lokale Gebote zu beachten sein. Auch die „Verjagten Frauen in DELWENDE“ sollen wieder mit einem Besuch bedacht werden; hier hat TIKATO manches Mal helfen können, alten Frauen und auch psychisch kranken Männern das Leben zu erleichtern.</p>
<p>Neben den stets über das Kirchenamt überwiesenen Projektgeldern gehen dieses Mal noch Spenden aus der Trauerfeier Wilhelm Wilmers und dem Frauenfrühstück Braunfels direkt für Kinder vor Ort auf den Weg.</p>
<p>Besonders gespannt ist das TIKATO-Mitglied darauf ob es klappt, dass der jetzt gerade 100 Jahre alt gewordene Pastor David Ouedraogo vom Tikato-Staudamm den versprochenen Besuch in der Hauptstadt antreten kann. Er will unbedingt Heidi Stiewink dort treffen. Sie kennen sich seit 44 Jahren. Ein „Diplom“ hierzu hat Peter Graben, TIKATO-Mitglied und auch bei kreativ-künstlerischen Aufgaben bewährt, bereits hergestellt. Auch die Freunde Sophie und Michel (Früher Direktor der Kirchlichen Berufsschule) sowie Azanja Kabre, Freunde und Partner seit 1981 werden nach Ouagadougou zum Wiedersehen kommen</p>
<p><strong>Geschenke, Medizin und Schulmaterial</strong><br />
Seit Wochen schon packt Heidi Stiewink den Koffer mit den „Gastgeschenken“ wie zum Beispiel Medizin und Schulmaterial. Unterstützt von einem kleinen Basar an der Gnadenkirche, der Sparkasse, manchen Freundinnen und heimischen Apotheken dürfen die Sachen für Kindergärten, Schulen und bedürftige Familien das vorgegebene Flug- Gewicht natürlich nicht überschreiten. Hoffentlich kann auch der Fairtrade-Fußball der Stadt mit. Und so wird es wohl bis zum Ende der Vorbereitungen ein ständiges Abwägen, Ein- und Auspacken geben… bis sich die Menschen in Burkina dann darüber freuen können.</p>
<p>Besorgte Menschen fragen nach der Sicherheit im Land. In der Tat, seit vielen Jahren muss das Land täglich mit seinen Menschen gegen Klimawandel und Armut, nun auch gegen Terrorismus ankämpfen. „Aber deshalb nicht zu den Partnern und Freundinnen zu reisen, die alle auf mich warten, kommt für mich momentan nicht in Frage. Ich warte auf mein Visum. Ich bin in Kontakt mit der Deutschen Botschaft dort und weiß mich bei den Partnern in guten Händen. Ich bin mir der Gebete meiner Familie und vieler Freund:innen auch in Deutschland bewusst. Der Rest liegt in Gottes Hand“, sagt Heidi Stiewink und macht sich bald auf den Weg zur Sahelzone bei dann 35 Grad.</p>
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<p>BU: Geschenke, Medizin und Schulmaterial sollen mit nach Burkina Faso. Foto: Bettina Loch</p>
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		<title>TIKATO-Aktion 2024 „Tausche Mangos gegen Schule“</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/tikato/tikato-aktion-2024-tausche-mangos-gegen-schule/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2024 08:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[TIKATO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bestellungen ab 1. April, solange Vorrat reicht! Trotz der durch den Terror in Burkina Faso erschwerten Bedingungen kann die TIKATO-Aktion „Tausche Mangos gegen Schule“ auch in diesem Jahr stattfinden. Damit werden beim Partner ODE (Entwicklungsbüro der Evangelischen Kirchen) wieder Schulen unterstützt durch Schulkantinen oder auch Reparaturen von Klassenräumen. Der Arbeitskreis Brot für die Welt-TIKATO und  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/tikato/tikato-aktion-2024-tausche-mangos-gegen-schule/">TIKATO-Aktion 2024 „Tausche Mangos gegen Schule“</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestellungen ab 1. April, solange Vorrat reicht!<br />
</strong></p>
<p>Trotz der durch den Terror in Burkina Faso erschwerten Bedingungen kann die TIKATO-Aktion „Tausche Mangos gegen Schule“ auch in diesem Jahr stattfinden. Damit werden beim Partner ODE (Entwicklungsbüro der Evangelischen Kirchen) wieder Schulen unterstützt durch Schulkantinen oder auch Reparaturen von Klassenräumen. Der Arbeitskreis Brot für die Welt-TIKATO und die Kirchengemeinde Naunheim werden ab 1. April &#8211; nur solange Vorrat reicht &#8211; Bestellungen entgegennehmen. Die erntefrischen exotischen Früchte aus dem westafrikanischen Partnerland sind auch in diesem Jahr die hohe Qualität der Sorte „Ameli“.</p>
<p><strong>Für Abholende in Wetzlar werden unter den Adressen katharina.graben@gmx.de und Tel. 06441 7707494 (Stiewink) Bestellungen ab 1. April entgegengenommen. Die Abgabe erfolgt am Freitag, dem 26. April von 8 bis 18 Uhr in Dalheim, Berliner Ring 72 (gegenüber Nr.49), am Samstag, 27. April, auf dem Domplatz ab 8 Uhr, solange Vorrat reicht. Wie üblich am Kurpark in Braunfels erwartet man die Kundschaft am Samstag 27. April von 9 bis 12 Uhr Uhr(Bestellungen Gerster 06442 5262).</strong></p>
<p><strong>Die Früchte können in Naunheim unter der Tel.-Nr. 06441 1314 oder per Mail unter kirchengemeinde.naunheim@ekhn.de bestellt werden. Die Abholung ist für den Freitag, 26. April von 15 bis 18 Uhr vor der Gemeindeverwaltung in Naunheim vorgesehen. Weitere Infos unter info@tikato-burkina-faso.de.</strong></p>
<p><span style="color: #ff6600;"><strong><b>Der Preis der Mindestspende beträgt auch in diesem Jahr wieder 3.50 Euro</b></strong></span></p>
<p>Kontakt: Heidi Janina Stiewink, Tel. 06441-7707494, E-Mail: hstiewink@gmx.de</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/tikato/tikato-aktion-2024-tausche-mangos-gegen-schule/">TIKATO-Aktion 2024 „Tausche Mangos gegen Schule“</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
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