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	<title>Diakonie - Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</title>
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	<title>Diakonie - Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</title>
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	<item>
		<title>Was Menschen Hoffnung gibt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 10:56:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Diakonie]]></category>
		<category><![CDATA[Dom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pfingstgottesdienst zur Ökumenischen Woche auf dem Domplatz: Ein „Fest des Glaubens und der Begegnung“ war es, das rund 250 Besucher aus evangelischer und katholischer Kirche sowie aus Freikirchen am Pfingstmontag auf dem Wetzlarer Domplatz gefeiert haben. Ein Chor koptisch-orthodoxer Diakone unter Leitung von Mina Aziz begleitete den Gottesdienst mit liturgischen Gesängen, während eine ökumenische Projektband  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pfingstgottesdienst zur Ökumenischen Woche auf dem Domplatz:</strong></p>
<p>Ein „Fest des Glaubens und der Begegnung“ war es, das rund 250 Besucher aus evangelischer und katholischer Kirche sowie aus Freikirchen am Pfingstmontag auf dem Wetzlarer Domplatz gefeiert haben. Ein Chor koptisch-orthodoxer Diakone unter Leitung von Mina Aziz begleitete den Gottesdienst mit liturgischen Gesängen, während eine ökumenische Projektband unter Leitung von Hauke Lackner die musikalische Gestaltung übernommen hatte. An der Liturgie beteiligte sich auch die Neuapostolische Kirche.</p>
<p>Die Predigt zum Bibeltext aus dem Epheserbrief, Kapitel 1, Verse 15-19 hielten Religions- und Gemeindepädagoge Christian Reifert von der Notfallseelsorge im Lahn-Dill-Kreis, Pfarrerin Martina Schmidt von der Telefonseelsorge Gießen-Wetzlar und Pfarrer Christian Enke von der Krankenhausseelsorge am Klinikum Wetzlar gemeinsam.</p>
<p>Zur Ausgangsfrage, wie er Menschen Hoffnung geben kann, die in Krisensituationen wenig Hoffnung haben, zitierte Christian Reifert den Satz, den er als Notfallseelsorger bei jedem Einsatz zuerst formuliert: „Ich wurde geschickt, um jetzt für Sie da zu sein.“ Wichtige Ressourcen seien die Zeit, die die Seelsorger für die Menschen mitbrächten und der volle Einsatz der eigenen Person. Notfallseelsorger könnten Ordnung ins Chaos bringen, aus Sprach- und Hilflosigkeit führen und Brücken zu anderen Menschen und Organisationen, die weiterhelfen, bauen. „Wie Gott uns verspricht: ‚Ich bin bei dir‘, so ist der Notfallseelsorger als Mensch in der Krisensituation da“, sagte Reifert.</p>
<p>Anhand eines fiktiven Telefongespräches mit einem Mann, der seine Frau verloren hatte, stellte Telefonseelsorgerin Martina Schmidt ihre Art des Umgangs mit einem Menschen in einer Notsituation dar. Sie lässt das Weinen ausdrücklich zu, ermutigt zum Erzählen, äußert Verständnis für die verzweifelte Situation des Mannes, geht seinen Weg innerlich mit und macht ihm Hoffnung: „Es wird eine Zeit kommen, in der der Schmerz weniger wird. Darauf hoffe und vertraue ich von ganzem Herzen.“</p>
<p>Der erste Moment der Begegnung sei besonders wichtig, so Christian Enke. Kranke müssten wissen, dass jemand für sie da sei, der nicht wegläuft. Hoffnung geben bedeute, gemeinsam nach Kraftquellen zu suchen: „Das können Menschen wie Familienangehörige, Freunde oder auch die Menschen im Krankenhaus sein.“ Oder man stelle sich die Frage: „Was hat mir bisher geholfen? Was kann mir auch in Zukunft helfen?“ Wichtig sei, die Hoffnung auszustrahlen, dass Leid und Tod nicht das letzte Wort haben.</p>
<p>„Wir sind als Seelsorger strahlende Leuchttürme, da, wo es dunkel ist“, fasste Diakon Dr. Dr. Norbert Hark von den katholischen Pfarreien Wetzlar und Biebertal, der durch den Gottesdienst führte, die drei Seelsorgebeiträge zusammen.</p>
<p>Die Kollekte legten die Gottesdienstbesucher für das Kirchenasyl in Wetzlar zusammen. Parallel zum ökumenischen Gottesdienst fand im Gertrudishaus ein Kindergottesdienst statt.</p>
<p>„Der Friede beginnt im eigenen Haus“, lautet einer der Sätze auf dem „Schiff der Hoffnung“, das Besucher des Pfingstgottesdienstes gemeinsam gestaltet haben. Unter Leitung des Künstlers Roderich Helmer beschrifteten sie die Spanten des zwei Meter langen Bootes mit Gedanken zur Frage, was Menschen Hoffnung gibt. Das Schiff steht dabei symbolisch für das, was tragfähig ist in den Stürmen dieser Zeit. Gleichzeitig ist es, verbunden mit dem Motto „Wir sitzen alle in einem Boot“ auch Sinnbild für die Ökumene, so Diakon Norbert Hark am Rande der Veranstaltung.</p>
<p>Führungen im Dom, auch mit Glockenpräsentation und einem Domfilm gehörten ebenfalls zum Programm des Tages. „Lebensgeschichten in Stein gemeißelt“ lautete der Vortrag von Jürgen Wegman zu den 53 Grabplatten und Gedenksteinen im Dom.</p>
<p>Das Fest des Glaubens und der Begegnung zu Pfingsten schloss mit einer Andacht und war Teil der Ökumenischen Woche mit Veranstaltungen vom 17. bis 25. Mai.</p>
<p>Text und Fotos: Uta Barnikol-Lübeck, Kirchenkreis an Lahn und Dill</p>
<p>Bild 1 und 2: Unter dem Motto „Zur Hoffnung berufen“ gestalteten Vertreter aus unterschiedlichen christlichen Konfessionen auf dem Domplatz einen bunten ökumenischen Pfingstgottesdienst. Rechts oben ist das „Schiff der Hoffnung“ zu sehen.<br />
Bild 3: Rund 250 Besucher nahmen am ökumenischen Pfingstgottesdienst auf dem Domplatz teil.<br />
Bild 4: Die ökumenische Projektband unter Leitung von Hauke Lackner gestaltete den Pfingstgottesdienst musikalisch.<br />
Bild 6: Die Akteure des ökumenischen Gottesdienstes vermittelten den Besuchern zwei Stunden lang, was Menschen Hoffnung gibt.</p>
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		<title>40 Jahre Second-Hand-Laden am 4. Mai</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/gemeindeleben/40-jahre-second-hand-laden-am-4-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 May 2024 09:03:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindeleben]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jubiläum feiern wir am 4. Mai ab 9.30 Uhr im Dom-Gemeindehaus und laden herzlich dazu ein! Klein fing es an: In einem Raum des Evangelischen Dom-Gemeindehauses eröffnete eine Gruppe von Christen im Mai 1984 den Second-Hand-­Laden. Sie wollten sich nicht nur theoretisch mit Gottes Wort beschäftigen, ­sondern auch praktisch Nächstenliebe üben. Mit dem Erlös  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Jubiläum feiern wir am 4. Mai ab 9.30 Uhr im Dom-Gemeindehaus und laden herzlich dazu ein!</strong></p>
<p>Klein fing es an: In einem Raum des Evangelischen Dom-Gemeindehauses eröffnete eine Gruppe von Christen im Mai 1984 den Second-Hand-­Laden. Sie wollten sich nicht nur theoretisch mit Gottes Wort beschäftigen, ­sondern auch praktisch Nächstenliebe üben. Mit dem Erlös werden vor allem Projekte der Kindernothilfe unterstützt – etwa auf den Philippinen oder in Äthiopien. Dank der jährlichen Einnahmen im fünfstelligen ­Bereich ist auch Katastrophenhilfe möglich. Der Laden umfasst mittlerweile fünf Räume.</p>
<p><strong>Kindernothilfe dankt für Engagement</strong><br />
Die Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe, Katrin Weidemann, sagt zum Jubiläum: „Die Mode hat sich geändert, das Engagement nicht: Als der Second-Hand-Laden vor 40 Jahren erstmals seine Türen öffnete, waren ­Aerobic-Anzüge und Karottenhosen, Puffärmel und Schulterpolster modern. Der Kleiderverkauf förderte von Anfang an die Arbeit der Kindernothilfe für benachteiligte Kinder. Der Modegeschmack hat sich mittlerweile geändert, der Einsatz des Laden-Teams dagegen ist nach wie vor ‚in‘. Für die groß­artige und langjährige Unterstützung beim Schutz und der Förderung von Kindern weltweit sagen wir von Herzen Danke!“</p>
<p>Bericht: E. Hausen, Foto: G. Marré</p>
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		<title>Neue „Begegnungsinsel“ eröffnet</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/neue-begegnungsinsel-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2023 08:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hospitalkirche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Begegnungsinsel im Gemeindesaal der Hospitalkirche, Langgasse 3, ist montags von 14.30 bis 17.30 Uhr für Geflüchtete geöffnet. Mittwochs steht den Geflüchteten das Gertrudishaus in der Goethestraße 2 zur selben Zeit offen. Die Geflüchteten sind zu Getränken und Gebäck eingeladen. Gesellschaftsspiele anzubieten, wird ebenfalls überlegt sowie die Möglichkeit, Gespräche in geschützter Atmosphäre führen zu können.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/neue-begegnungsinsel-eroeffnet/">Neue „Begegnungsinsel“ eröffnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Begegnungsinsel im Gemeindesaal der Hospitalkirche, Langgasse 3, ist montags von 14.30 bis 17.30 Uhr für Geflüchtete geöffnet.</strong> Mittwochs steht den Geflüchteten das Gertrudishaus in der Goethestraße 2 zur selben Zeit offen.</p>
<p>Die Geflüchteten sind zu Getränken und Gebäck eingeladen. Gesellschaftsspiele anzubieten, wird ebenfalls überlegt sowie die Möglichkeit, Gespräche in geschützter Atmosphäre führen zu können.</p>
<p>Ein Aufenthaltsort für Geflüchtete ist seit Anfang Oktober auf der Wetzlarer Bachweide eingerichtet. 248 Menschen können dort in drei Hallen für zunächst sechs Monate untergebracht werden. Die neue Unterkunft dient als Puffer zwischen dem Ankunftszentrum und der später geplanten Unterbringung. Die Menschen wohnen in Zimmern für je vier Personen in den beiden Wohnzelten „Lahn“ und „Dill“. Im Unterschied zur Situation im Finsterloh verpflegen sich die Geflüchteten statt eines Caterings selbst. Betreiber der Einrichtung ist die AWO.</p>
<p>Finanziell unterstützt werden kann das Projekt mit Spenden:<br />
Sparkasse Wetzlar<br />
IBAN: DE47 5155 0035 0000 0088 88<br />
Stichwort: Begegnungsinsel</p>
<p>Für die Begegnungsinsel werden darüber hinaus noch ehrenamtlich Mitarbeitende gesucht. Wer hier sein Engagement zur Verfügung stellen möchte, kann sich bei Pfarrer Benjamin Schütz melden: benjamin.schuetz@ekir.de oder telefonisch unter 0159 0379 3249.</p>
<p><em>Der vollständige <a href="https://evangelisch-an-lahn-und-dill.de/aktuelles/neue-begegnungsinsel-eroeffnet/">Artikel</a> von Frau Barnikol-Lübeck finden Sie auf der Seite des Kirchenkreises an Lahn und Dill.</em></p>
<p><em>BU: Nun kann es losgehen: Die Räumlichkeiten der „Begegnungsinsel“ sind für die kommenden Gäste hergerichtet worden. Darüber freuen sich (v.l.) die Ehrenamtlichen Edith Bauer, Edda Marré, Gregor Marré, Superintendent Dr. Hartmut Sitzler, Pfarrer Björn Heymer, Pfarrer Benjamin Schütz sowie die Ehrenamtlichen Elke Block und Gunther Schneider</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>24.02.: Vesper zum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/24-02-vesper-zum-jahrestag-des-russischen-angriffs-auf-die-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 14:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 24. Februar jährt sich der Kriegsausbruch in der Ukraine. Die Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar nimmt dies zum Anlass, im Rahmen einer musikalischen Vesper der Kriegsopfer zu gedenken und um Frieden zu bitten. Der Chor Gospel+ und das Vokalensemble Reine Frauensache werden zusammen mit den beiden Kirchenmusikern Dietrich Bräutigam und Jochen Stankewitz die Vesper musikalisch gestalten.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/24-02-vesper-zum-jahrestag-des-russischen-angriffs-auf-die-ukraine/">24.02.: Vesper zum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 24. Februar jährt sich der Kriegsausbruch in der Ukraine. Die Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar nimmt dies zum Anlass, im Rahmen einer musikalischen Vesper der Kriegsopfer zu gedenken und um Frieden zu bitten.</strong></p>
<p>Der Chor Gospel+ und das Vokalensemble Reine Frauensache werden zusammen mit den beiden Kirchenmusikern Dietrich Bräutigam und Jochen Stankewitz die Vesper musikalisch gestalten. Die Pfarrer Jörg Süß und Björn Heymer von der evangelischen Kirchengemeinde sowie Dr. Norbert Hark, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirche (ACK) und katholischer Diakon am Dom, sind für die liturgischen Teile verantwortlich.</p>
<p><strong>Die Vesper beginnt um 19 Uhr in der Hospitalkirche. Um 18 Uhr lädt der Arbeitskreis Frieden des Kirchenkreises an Lahn und Dill, sowie der Wetzlarer Friedenstreff zu einer Mahnwache auf die Alte Lahnbrücke ein.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/24-02-vesper-zum-jahrestag-des-russischen-angriffs-auf-die-ukraine/">24.02.: Vesper zum Jahrestag des russischen Angriffs auf die Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hilfe für die Ukraine</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/hilfe-fuer-die-ukraine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 14:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>
		<category><![CDATA[Flüchtlingsarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem Angriff des russischen Militärs auf die Ukraine spitzt sich die Lage für die Zivilbevölkerung zu. Laut den Vereinten Nationen sind Hunderttausende Menschen geflüchtet, Millionen weitere wurden im Land vertrieben. Viele Menschen möchten helfen. Alle Informationen erhalten Sie hier: Infoportal der Diakonie Deutschland Katastrophenhilfe Spendenkonto Diakonie Katastrophenhilfe: Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin, Evangelische Bank, IBAN: DE68  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/fluechtlingsarbeit/hilfe-fuer-die-ukraine/">Hilfe für die Ukraine</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Angriff des russischen Militärs auf die Ukraine spitzt sich die Lage für die Zivilbevölkerung zu. Laut den Vereinten Nationen sind Hunderttausende Menschen geflüchtet, Millionen weitere wurden im Land vertrieben. Viele Menschen möchten helfen.</p>
<p>Alle Informationen erhalten Sie hier: <a href="https://www.diakonie.de/ukraine">Infoportal der Diakonie Deutschland Katastrophenhilfe</a></p>
<p>Spendenkonto Diakonie Katastrophenhilfe:<br />
Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin,<br />
Evangelische Bank,<br />
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02<br />
BIC: GENODEF1EK1<br />
Stichwort: Ukraine Krise<br />
Online unter: <a href="https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/spenden.php">www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mehr Bäume für Burkina Faso: Spendenübergabe an TIKATO</title>
		<link>https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/mehr-baeume-fuer-burkina-faso-spendenuebergabe-an-tikato/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ina Hofmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2021 15:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzkirche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist das Ausbildungszentrum für nachhaltige Land- und Forstwirtschaft in Sandogo in Burkina Faso um etwa 800 bis 900 Bäume reicher. Pfarrer Jörg Süß hatte die Idee, die gleiche Summe nach Burkina zu spenden, wie hier auf seine Initiative gegen die Klimakatastrophe rund um Wetzlar aus der Finanzquelle "Bücherturm Kreuzkirche" Bäume gepflanzt wurden. Und so  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bald ist das Ausbildungszentrum für nachhaltige Land- und Forstwirtschaft in Sandogo in Burkina Faso um etwa 800 bis 900 Bäume reicher. Pfarrer Jörg Süß hatte die Idee, die gleiche Summe nach Burkina zu spenden, wie hier auf seine Initiative gegen die Klimakatastrophe rund um Wetzlar aus der Finanzquelle &#8222;Bücherturm Kreuzkirche&#8220; Bäume gepflanzt wurden. Und so überreichte er im Gottesdienst in der Kreuzkirche mehr als 1000 Euro an den AK TIKATO. Heidi J. Stiewink dankte sehr herzlich und gab der Gemeinde einen kleinen Einblick in das fruchtbare Projekt, das die Familien in die Lage versetzt, ihr Leben durch Hilfe zur Selbsthilfe zukunftsführend in die Hand zu nehmen. Wo Einkommen ist, können auch Kinder die Schule besuchen.</p>
<p>Im ODE-Ausbildungszentrum &#8222;Centre d&#8217;innovation agroécologique de Sandogo&#8220;&#8220; der Kommune Sourgoubila des Großprojekts PARI-KN werden Frauen und Männer in der Nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft ausgebildet. Orangenbäume, Mango- und Papayabäume und spezielle lokale Sorten kommen dort zum Einsatz. Damit wird ebenfalls ein wichtiger Beitrag gegen Bodenerosion geleistet. Etienne Bazie, Direktor von ODE war hocherfreut über diese Nachricht aus Wetzlar. Die ersten Pflanzungen können vorgenommen werden, wenn Heidi Stiewink und Wilhelm Wilmers demnächst nach Burkina reisen. Ein Wetzlarer aus dem Team &#8222;Garten der Sinne&#8220; und ein Asslarer TIKATO-Freund hatten zusätzlich noch gesamt 300 Euro gespendet. Welch ein Segen für das krisengeschüttelte Land! Weitere Infos <a href="http://www.tikato-burkina-faso.de">www.tikato-burkina-faso.de</a></p>
<p>Bildunterschriften: Spendenübergabe im Gottesdienst. Pfarrer Jörg Süß überreicht der TIKATO-Vorsitzenden Heidi J. Stiewink im Namen des Teams des &#8222;Bücherturm Kreuzkirche&#8220; 1003 Euro zur Aufforstung in Burkina Faso.<br />
Text Heidi J. Stiewink, Foto: Rita Broermann-Becker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de/aktuelles/mehr-baeume-fuer-burkina-faso-spendenuebergabe-an-tikato/">Mehr Bäume für Burkina Faso: Spendenübergabe an TIKATO</a> erschien zuerst auf <a href="https://evangelisch-in-wetzlar.de">Evangelische Kirchengemeinde Wetzlar</a>.</p>
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