Ursula Feuster ist neu im Presbyterium

Ursula Feuster aus dem Bezirk Kreuzkirche ist neu im Presbyterium. Sie wurde berufen, die Nachfolge für Hartmut Willhelm anzutreten, der aus privaten Gründen sein Amt niedergelegt hat. Frau Feuster ist einerseits neu, andererseits aber schon erfahren. Bis zum Zusammenschluss der Innenstadtgemeinden gehörte sie dem Presbyterium der Kreuzkirche an. Die 49-Jährige ist in Wetzlar geboren und aufgewachsen. Weil ihre Eltern aktiv in der Freien evangelischen Gemeinde in Gießen waren, ist sie bis zu ihrem 21. Lebensjahr dort durch die Kinder- und Jugendarbeit gegangen. Als Jugendliche hat sie sich in der Betreuung von Kleinkindern engagiert, während die Eltern im Gottesdienst zuhörten. Nach dem Abitur 1986 hat sie in Gießen den Beruf der Krankenschwester gelernt, den sie noch heute ausübt. In Gießen lernte sie den Medizinstudenten Ralf Feuster kennen und lieben. 1996 zog das Paar nach Wetzlar. Drei Kinder gehören zum Haushalt. 2011 verstarb ihr Mann nach einer Krebserkrankung. In der Kreuzkirche hat nicht nur Uschi Feuster eine neue Heimat gefunden, auch ihre Mutter und die Familie ihrer Schwester Heike Eisen arbeiten tatkräftig in der Gemeinde mit. Seit 1999 engagiert sich Uschi Feuster im Kindergottesdienst. Von ihrem Glauben, der sie trägt, will Uschi Feuster gerne etwas weitergeben. Im Presbyterium möchte sie sich für den Bereich Kinder- und Jugendarbeit besonders einsetzen. Die ersten Sitzungen im Presbyterium der Gesamtgemeinde haben ihr gefallen. „Schön, dass sich etwas in unserer Gemeinde bewegt“, stellt sie fest und möchte daran mitwirken.

Lothar Rühl

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